Die Follower
Die Begleiter
Dieses System ähnelt auf dem ersten Blick dem der Söldner in Lord of Destruction, allerdings verfolgt Blizzard hier eine ganz andere Absicht wenn sie uns computergesteuerte Begleiter (NPCs) mit auf den Weg geben.
Es ist bekannt, dass sie neben speziellen Items die nur von den Begleitern getragen werden können auch mit Ringen, einem Amulett sowie Waffe/n und Schild ausgerüstet sind.
Alle 3 sind, als Individuen mit ausgeprägten Charaktereigenschaften, ein Teil der Geschichte. Und obwohl sie sich mit ihrem Level immer im Bereich des Helden befinden, mit der Zeit ihr Aussehen verändern und auch verschiedene Skills erlernen können, ist vorgesehen, dass sie ihre Nützlichkeit für den Spieler, mit Beginn der zweiten Schwierigkeitsstufe, verlieren.
Man will sie viel mehr dazu nutzen, Anfängern und Neulingen im Bereich des Hack&Slay den Einstieg in die Welt von Sanktuario zu erleichtern und sie dazu ermutigen im Multiplayer Modus zusammen mit anderen die Diener der Hölle zurückzuschlagen. Neben der Überlastung mit Effekten muss man auch deswegen auf seine treuen Begleiter verzichten wenn man gemeinsam mit Freunden gegen Diablos Schergen in die Schlacht zieht.
Ihre Kampfkraft verdient man sich nicht dadurch, dass man ihnen ein paar Gefallen in Questform tut, sondern indem man mit ihnen Seite an Seite gegen die Legionen der Hölle kämpft. Der Held kann immer nur von einem der 3 unterstützt werden, welchen seiner Gefährten man mit auf sein Abenteuer nimmt muss man im Lager entscheiden. Die Begleiter setzen Akzente in der Welt, haben unterschiedliche Meinungen und Persönlichkeiten – das macht sie im Gegensatz zu den Söldnern aus Diablo II nicht beliebig austauschbar. Deswegen sterben sie nicht, sondern werden nur für eine gewisse Zeit bewusstlos. Auch der Umweg über die Stadt entfällt somit.
