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#1 |
| Ex-Staffmember Registriert seit: Jun 2007
Beiträge: 3.075
| [Story] Adversitas mortalis ![]() Advertising Adversitas mortalis Von nerienna und Elinaranel Inhalt _1. Einleitung _2. Ankunft _3. Schatten _4. Unterhaltung für Joreth _5. Kaffee und Rum _6. Momente der Ewigkeit _7. Die andere Assassin _8. Herr der Stürme _9. Gefühlte Differenzen 10. Die Angst der Zurückgebliebenen 11. Alte Freunde, ein guter Schluck und ein verschenktes Herz 12. Die Dämonenjägerin 13. Gift und Heilmittel 14. Träume und Bilder 15. Dämonen und Frauen 16. Zähne zeigen... 17. Gobennas 18. Joreth's Lore 19. Seelensteine 20. Wer zähmt den Dämon? 21. Ein instabiles Bündnis 22. Irrwege 23. Den Schein zu wahren 24. Shar'Tels Ehre 25. Erinnerung... 26. ...und Verdrängung 27. Nächtliche Wanderungen 28. Der Spiegel ihrer Seele 29. Erinnerungsstücke 30. Menschen und Minions 31. Mörderin!!! 32. Entscheidungen 33. Shar'Tel und die Diener 34. Einsamkeit 35. Micayas Männer 36. Dämonenorden 37. Dämonenketten 38. Dämonenstern 39. Ein kleines Opfer 40. Lektion 1 41. Die Schrecken der Nacht 42. Shar'Tels Sicht der Dinge 43. Flammen und Bäume 44. Merkwürdiger Besuch 45. Der Geschichtenerzähler 46. Ein bisschen Poesie 47. Aniki 48. Den Schlaf als Feind 49. Mirrím 50. Der Gestaltwandler 51. Tod einer Massenmörderin 52. Der Schatten der Toten 53. Vergänglichkeit 54. Kopfschmerzen 55. Fehl am Platz 56. Wege des Geistes 57. Gedankenspiele 58. Veränderungen 59. Auf Sammetpfoten 60. Geteilte Gefühle 61. Unterschiedliche Entscheidungen 62. Der Wert der Dinge 63. Andere Wege 64. Verletzungen 65. Ein steiniger Weg 66. Falsche Erkenntnisse 67. Unwichtige Enthüllungen 68. Berührungen 69. Schmerzhafte Erfahrungen 70. Eine neue Welt 71. Flucht Einleitung: Eines schönen Abends trafen sich Elinaranel und die Nerienná im Battlenet und stellten fest, dass die Charaktere, die sie in die Taverne zum lachenden Eber gesetzt hatten, ihnen erstens zu gut gefielen, Zweitens eine zu komplexe Vorgeschichte besaßen und drittens in der Taverne langsam langweilig wurden.So beschlossen sie, die Geschichten der Personen etwas ausführlicher auszuformulieren und einen eigenen Thread dafür aufzumachen. So machten sich Mic, Jor, Amaion, Morwen, Tscha und Merric auf, um Gwyn, den Geschichtenerzähler in der Stadt des Baumes zu besuchen. Von dort aus kann die Geschichte außerhalb der Taverne weitergehen, aber das, was bisher geschah, wird trotzdem in überarbeiteter Version noch einmal erscheinen... Anmerkung am Rande: Simon/Yawgmoth und Fenix' Shar-Tel werden mit Erlaubnis ihrer Schöpfer wieder an der Geschichte teilnehmen. Vielen Dank dafür! __„...und sie gehören mir.“ Die dunkle Gestalt in dem langen grauen Mantel funkelte die anderen böse an. Seine schwarzen Haare waren von silbernen Strähnen durchzogen, wenngleich auch sein Gesicht so alterslos wirkte wie das der meisten anderen Anwesenden. Eine der Frauen wandte sich von dem Wasserbecken ab um ihm ins Gesicht blicken zu können. __„Mit welcher Begründung?“ Der Mann schnaubte. __„Der Ältere und das Mädchen – Du kannst doch sehen, dass sie mich herbeisehnen. Was den Jüngeren anbelangt – er gehört mir eigentlich seit Jahren. Nur hat er sich damals herausgewunden.“ Die Jüngste der Anwesenden schüttelte den Kopf. __„Die Tochter der Schatten ist mein.“ Der Mann fuhr herum. __„Halte Dich zurück, Tochter, dies ist unsere Sache!“ __„Abgesehen davon“ macht sich ein schwarzhaariger Mann Bemerkbar, „gehört die Begleiterin der beiden Männer zu meiner Familie, ich werde sie nicht freigeben.“ Die Frau an dem Becken schüttelt den Kopf. __„Mein. Sie alle, und die, die noch dazukommen werden. Sie alle sind das Werkzeug der Veränderung.“ |
| Geändert von nerienna (08. August 2009 um 15:49 Uhr). | |
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| | #2 |
| Ex-Staffmember Registriert seit: Jun 2007
Beiträge: 3.075
| Kapitel 1: Ankunft Nach 3 Tagen laufen taten Micaya die Füße weh. Die Assassin sah sich auf dem Platz um. Vor ihr sah sie eine Taverne, deren Schild den klangvollen Namen „zum lachenden Eber“ erkennen lies, zu ihrer Rechten stand ein großer Baum. Micaya beschloss, die letzten Sonnenstrahlen des Tages auszunutzen und setzte sich auf eine Baumwurzel. Missmutig sah sie dabei ihren Begleiter an. Joreths Skelette liefen ein bisschen konfus in der Gegend herum, der Golem stand reglos neben ihm. Wie immer um diese Jahreszeit war der Necromancer recht ruhig, Micaya hatte den Eindruck, dass er eine Möglichkeit suchte, seinen Begleitern zu entkommen. Micaya verdrehte ihre Augen. __„Welcher Teufel hat mich eigentlich geritten mich solchen Idioten anzuschließen?“ Joreth lacht trocken. __„Ich würde mal auf meinen Bruder tippen...“ Die Assassin warf dem Necromancer einen bitterbösen Blick zu. Letzterer schüttelt den Kopf. __„Mir ist es egal, was Du meinst, und ich werde mich nicht wie ein Gefangener jede Minute bewachen lassen. Ich geh jetzt da rein und werde mir nen Becher Rum genehmigen – oder auch 2.“ Micayas Augen funkelten wütend. __„Mach was Du willst – solange ich nicht hinterher aufputzen muss, kannst Du dich gerne betrinken. Scheint ja bei euch in der Familie zu liegen!“ __„Du hast es Dir ausgesucht, keiner hat Dich je gezwungen, mitzukommen! Meinetwegen kannst Du auch auf der Stelle verschwinden, Deinesgleichen machen eh nur Ärger!“ Das war ungerecht und gemein von beiden Seiten, aber keiner war bereit, es zurückzunehmen oder zu verzeihen. Joreth drehte sich um und verschwand in der Taverne, wo er an einem Tisch im Eck Platz nahm und seine Ausbeute der letzten Tage begutachtete. Einiges würde sich teuer verkaufen lassen. Er trank seinen Becher Rum. Vielleicht würde ja noch irgendetwas interessantes hier auftauchen, was ihn besser ablenken würde, als es der Alkohol konnte. Micaya saß noch immer draußen. Eine Faust schlug neben ihr auf die Wurzel. __„Ich hasse ihn!“ murmelte sie, während sie die schmerzenden Fingerknöchel massierte. Ach? Ihr Shadow stand vor ihr und bedeutete dies in Zeichensprache. Micaya seufzte. _Ok, Du hast Recht, wenn ich ihn wirklich hassen könnte, wäre einiges einfacher... Der Shadow zog eine Augenbrauen hoch. _Wie wäre es, wenn Du nach etwas Ablenkung suchst? Mic hob den Kopf und sah ihren Shadow an. _Und was stellst Du Dir da vor? Ihr Ebenbild berührte sie an der Schulter. _Geh zu Amaion, das sollte funktionieren... |
| Geändert von nerienna (13. März 2009 um 11:59 Uhr). | |
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| | #3 |
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Vampire
Registriert seit: Mai 2007
Beiträge: 738
| Kapitel 2: Schatten Die junge Assasiene fröstelte. Es wehte ein eisiger Wind und sie zog ihren Umhang enger um sich. Der fremde Mond leuchtete blutig rot, wie eine offene Wunde. Tränen rannen in Sturzbächen ihre Wangen hinunter. Kurz hielt sie inne und starrte gen Himmel, dann rannte sie weiter. Fort von dem, was sie an das erinnerte, was sie verloren hatte. Fort vor ihrer Vergangenheit. Alles was sie mochte, jeden den sie liebte hatte sie bis jetzt immer verloren. Sie stolperte, fiel in den Dreck doch sie blieb einfach liegen, das Gesicht im Schlamm. Als sie so da lag, zog Plötzlich ihr Leben wie ein Film an ihrem Geistigen Auge vorbei: Geboren als ausgestoßene, ab ihrem sechsten Lebensjahr gänzlich elternlos. Ihren Vater hatte sie nie kennen gelernt, ihre Mutter starb durch ihre Hand. Es zerriss ihr damals ihr noch so junges Herz, ein Schatten schlich sich in ihre Seele. Fast wäre sie verhungert, da sie noch so jung war konnte sie nicht für sich selbst sorgen. Sie fand Casaorn, oder besser gesagt Casaorn fand sie. Das rettete ihr, ihr leben Casaorn die Heimat der Waldelben lag nicht in dieser Welt, sie wanderte von hier nach dort und wieder zurück, doch die die wussten wie man sie fand, fanden sie immer, jeder zeit. Aber auch die die voller Einsamkeit und Verzweiflung nach einem Heim suchten fanden die Stadt. Sie fand sie durch Zufall, ihre Einsamkeit lenkte sie zu diesem gar wunderbaren Ort. Damals kletterte sie einen Baum hinauf, um an ein paar Früchte zu kommen, da stand sie plötzlich in einer anderen Welt. Nicht auf dem gerade mal zwei Meter hohen Baum auf den sie gerade, hinauf geklettert war, sondern in den Kronen der mächtigsten, größten Bäume die man finden konnte. In diesem einem Jahr in der Stadt war sie überglücklich, vergaß den Tod ihrer Mutter. Das Leben in den Häusern die in das Geäst der Bäume gebaut wurden war gänzlich anders als das auf dem Boden, es herrschte eine gewisse Unbekümmertheit bei allem was man tat. Sie lebte ein wundervolles Jahr in Casarorn, der für sie schönsten Stadt. Sael-Athelas, der Älteste der Elben, er hatte sie aufgenommen in seinem Haus hatte sie gewohnt. Steinalt war er gewesen, doch so unendlich liebevoll und Weise, er war teilweise wie ein Vater für sie. Sie musste gehen, warum? Das hatte sie nie erfahren, jedoch zerriss es ihr ein weiteres Mal das Herz. Bei den Gedanken an die Stadt hatte sich ihr Herz wieder ein wenig erwärmt doch jetzt fröstelte es sie wieder als sie sich an den Tag erinnerte an dem sie gehen musste, warum hatte man sie fortgeschickt? Wieder zurück nahm sie eine Assasiene auf und bildete sie aus. Doch Aschanra, eine Meisterin ihres Faches, wurde Kaltblütig ermordet, ermordet da sie zu einem Orden gehörte dessen Mitglieder verfolgt und wie sie oft ermordet wurden. Ein weiterer Stich in ihr Herz. Sie wusste damals nichts von dem Orden, wusste nicht warum Aschanra ermordet wurde, fühlte nur den Schmerz. Einsam wanderte sie einige Zeit durch das Land, traf aber dann auf einen Orden. Nein nicht auf EINEN Orden sondern auf den Orden in dem Aschanra war, auf den Orden für den Aschanra gestorben war. Den Leithian Orden, Dieser bot ihr ein neues Zuhause eine neue Familie. Das Leben im Orden war hart, von vielen Menschen wurde er verachtet, man lebte im Untergrund und oft starben Mitglieder auf rätselhafte weise. Im Leithian Orden, der schon in grauer Vorzeit gegründet wurde, waren nicht nur Menschen, viele faeg-Dämonen, gute Dämonen oder auch Menschen mit einem Dämonenanteil, kämpften mit für die Freiheit und gegen das Böse. Sie trat in den Orden ein, lebte dort, relativ schnell errang sie ansehen bekam sonder Aufträge. Doch das ständige sterben von Freunden, belastete sehr. Es war wie ein Fluch jeden den sie Lieb gewonnen hatte passierte etwas Schreckliches. Ihre zarte Seele die doch schon so geschunden war wurde weiter gequält, gequält auf eine bestialische Art. Und so manches Nachts griffen eisige Finger nach ihrem Herzen, versuchten ihre Seele mit in die Tiefe zu ziehen. Ganz tief in ihr wuchs der Schatten, der Schatten der seit dem Tod ihrer Mutter vorhanden war, er erlangte immer mehr Macht, nährte sich von Ihren Ängsten von ihrer Qual. Schatten? Etwas was in ihr schlummerte, tief in ihrer Seele, manchmal sah man ihn, wenn man in ihre Traurigen Augen schaute, meist wenn sie wütend war. Noch einmal sah, erlebte sie den Tod ihrer ersten Liebe, verzweifelt von den Bildern, ihres Lebens die gerade vor ihrem Geistigen Auge vorbei gezogen trommelte sie mit den Fäusten auf den feuchten Boden. Sie Versuchte sich an die besonders Schönen Dinge zu erinnern, an das Lächeln ihrer Mutter. Casaorn die Stadt des Waldes, ihre Freunde, das Lager des Ordens im Nachtland die Ziele des Ordens. Aber wie viel war das denn noch wert? Bei den Grausamen Sachen die sie erlebt hatte. Sie hatte gesehen wie ihre Freunde gefoltert, ermordet und unschuldige niedergemetzelt wurden, ohne Grund. Nicht alle im Orden waren ihr gut gesinnt, böse Zungen tuschelten manchmal aus dem Schatten heraus. Lästerten darüber das sie schon in so Jungen Jahren zum hohen Rat gehörte. Den Rat der Zehn die die Geschicke des Ordens leitete. Doch nun war der Orden fast ausgelöscht nur noch wenige gehörten ihm an, viele waren für ihn gestorben, zu viele. Sie, eine außerordentlich hübsche Assasiene, hob ihr Gesicht aus dem Dreck und stand langsam auf. Klopfte Ihre dreckige, recht schlichte Kleidung ab. Wieder schaute sie gen Himmel und es kam ihr vor als ob die Sterne mit ihr weinten. Sie sammelte sich etwas, sie ging in ein nahe gelegenes Dorf, setzte sich dort in eine Taverne. Dort sollte für sie ein neuer Abschnitt ihres Lebens beginnen. Bemerkung am Rande: Wir Hoffen das ihr Spaß beim Lesen hattet. Krtik und natürlich auch Lob ist erwünscht. In nächster Zeit werden weitere Teile Folgen. Frohe Ostern. |
| Geändert von Eli (28. Juni 2009 um 20:37 Uhr). | |
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| | #4 |
| Moderator Assassinen Dojo Sieger bei Schlag den Mod 2 Registriert seit: Aug 2006
Beiträge: 4.488
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Hört sich soweit ganz interessant an ... nur ein bisschen verwirrend. Wahrscheinlich weil ich nicht im Lachenden Eber lese. Evtl. ein paar mehr Erläuterungen wären super. Werde ich mal weiter verfolegen. |
| __________________ <SantasClaws> Endlich kein Realmdown mehr \o/ <guydelombard> Mütter sperrt eure Assassinen ein | |
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| | #5 |
| Ex-Staffmember Registriert seit: Jun 2007
Beiträge: 3.075
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Es war durchaus Absicht, nicht gleich alles Preiszugeben. Und man wird letztendlich den lachenden Eber nicht gelesen haben müssen. Denn hier wird die relevante Geschichte auch drin stehen - und mehr... |
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| | #6 |
| Moderator Assassinen Dojo Sieger bei Schlag den Mod 2 Registriert seit: Aug 2006
Beiträge: 4.488
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Dann bin ich ja mal beruhigt |
| __________________ <SantasClaws> Endlich kein Realmdown mehr \o/ <guydelombard> Mütter sperrt eure Assassinen ein | |
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| | #7 |
| Champion des Hains Storywriter of the Years
Terror Demon
Registriert seit: Mär 2006
Beiträge: 8.707
B-Net Acc: Simply Simon |
Ich muss sagen, ich hab vor einer Weile aufgehört, in der Taverne zu posten, weil mir euere Story einfach zu verwirrend wurde. Ihr hattet jeweils zig Charaktere, die dauernd etwas miteinander gemacht haben und sich anscheinend schon seit Ewigkeiten kannten, mit Vorgeschichten, die ständig im Dunklen blieben und trotzdem dauernd angedeutet wurden... Die jetzt zu erfahren, könnte durchaus helfen . Was übrigens immer ein Problem von mir war: Ich hab konstant vergessen, wer jetzt eigentlich wer war - der Totenbeschwörer, der Druide, Assassine 1, 2, der Schatten, die Ama? Aaah...warum schreibt ihr nicht mal nen Cast zusammen ?Ich mein, ich habs ja leichter bei meiner Story, neben den Hauptcharakteren stirbt eh Jeder, der mal länger dabei ist .Simon |
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| | #8 |
| Ex-Staffmember Registriert seit: Jun 2007
Beiträge: 3.075
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Genau darum geht es ja dabei! Die Charaktere haben sich ein wenig verselbstständigt, und es ist deutlich einfacher in einer kompletten Geschichte die Vergangenheit der Figuren mit einzuflechten und so weiter. Deshalb haben wir uns je dazu entschieden, das nochmal zurechtzubiegen und ne ordentliche Geschichtwe draus zu machen, die dann auch die Geschehnisse außerhalb der Taverne enthält. Das erklärt dan vielleicht auch einiges... |
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| | #9 | |
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Vampire
Registriert seit: Mai 2007
Beiträge: 738
| Zitat:
Das was hier bis jetzt steht, wurde in der Taverne "weggelassen" oder nachgeschoben. Deshalb wurde es am schluss etwas schwer das alles reinzubringen. Als wir angefangen haben die Geschichte in der Taverne schreiben wussten wir nicht das es einmal so groß wird. Außerdem arbeiten wir ja erst das aus der taverne auf und dann schreiben wir weiter. Zum Thema vorgeschichte Kapitel 2 ist ja eine art vorgeschichte von einer Person. nur von wem das weiß man noch nicht genau, die zusammenkänge versteht man mit der zeit. | |
| __________________ Adversitas mortalis Darin, inwieweit die Menschen im Leben ihren eigenen Gedanken oder denen anderer folgen, besteht eins der Hauptmerkmale, durch das sie sich voneinander unterscheiden. Leo N. Tolstoi | ||
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| | #10 | |
| Guest
Beiträge: n/a
| Zitat:
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| | #11 |
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Rock Giant
Registriert seit: Jun 2005
Beiträge: 1.971
B-Net Acc: Fanazealord2 |
Ist "aufmerksammachen" auf Rechtschreibe- und Grammatikfehler gewünscht oder eher nicht?
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| __________________ Originally posted by bernie0303 einfach zu ihr zu gehen und sagen "no, prinzessin, wia schauma aus?" Originally posted by Hansi der Kohl2 Ich lallte was in die richtung, dass ich ihr ja ein Kompliment zu ihren Augen machen würde, wenn ihre Titten mich nicht ablenken würden *hust* ähem... Originally posted by bernie0303 na, hat niemand was zu erzählen? ich auch ned. jeden tag das selbe, nur das datum ändert sich | |
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| | #12 |
| Moderator Druiden Hain Registriert seit: Dez 2007
Beiträge: 2.709
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Ist sehr interessant und schön zu lesen (also ich bin mal auf weitere Teile gespannt). Vor allem die Stelle fand ich richtig gut, wirklich sehr schön ihre Gefühle ausgedrückt: Die junge Assasiene fröstelte. Es wehte ein eisiger Wind und sie zog ihren Umhang enger um sich. Der fremde Mond leuchtete blutig rot, wie eine offene Wunde. Tränen rannen in Sturzbächen ihre Wangen hinunter. Kurz hielt sie inne und starrte gen Himmel, dann rannte sie weiter. Fort von dem, was sie an das erinnerte, was sie verloren hatte. Fort vor ihrer Vergangenheit. Alles was sie mochte, jeden den sie liebte hatte sie bis jetzt immer verloren. So, jetzt nch etwas konstruktive Kritik: Den Absatz wo sie nach Casaorn kommt, fand ich etwas verwirrend, also ich hab etwas gebraucht um zu verstehen, was gemeint war. Ich denke, das würde durch einen etwas überarbeiteten Satzbau und ein paar berichtigte Bezüge/Formulierungen (zum Beispiel fehlt in diesem Satz: "Sael-Athelas, der Älteste der Elben, er hatte sie aufgenommen in seinem Haus hatte sie gewohnt" scheinbar ein Teil, und diesen Satz: "Sie trat in den Orden ein, lebte dort, relativ schnell errang sie ansehen bekam sonder Aufträge" finde ich etwas unglücklich formuliert) besser werden. Aber das sind nur Kleinigkeiten, die das Lesen etwas stören, sonst, von der Formulierung und vom Inhalt (die Verwirrung ist ja Absicht) find ich die Geschichte sehr gut. |
| __________________ And we will bite the hand that thieves, we will not turn the other cheek. This is no threat, it's a promise we will keep. | |
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| | #13 |
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Oppressor
Registriert seit: Mai 2006
Beiträge: 5.934
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Auf jeden Fall gelungener Anfang, auch wenn Satzbau und Rechtschreibung ausbaufähig sind. Besonders Gucky muss ich loben, da sie nicht mehr ganz so asche-staubske Sätze schreibt, wie früher. Da ich ja einige Zeit in der Taverne mitgelesen (und mit geschrieben) hatte sind mir natürlich die handelnden Person bekannt, aber in der Taverne wurden die Zusammenhänge dann etwas verwirrend. Deshalb hoffe ich, dass aus dieser Geschichte noch eine schöne runde Sache wird. Allerdings wird dem geneigten Leser beim Dialog im ersten Abschnitt nicht immer ganz klar werden, wer jetzt über wen spricht. |
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| | #14 |
| Ex-Staffmember Registriert seit: Jun 2007
Beiträge: 3.075
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Von Wegen Rechtschreibung: das ist die aktuelle meines OpenOffice, vor ner Woche runtergeladen. Insofern tippe ich teilweise auf die (auch mir nicht 100% einsichtige) neue Rechtschreibung... (wobei ich bei den englischen Charbezeichnungen und Skillbezeichnungen bleiben werde) Ansonsten: bin immer für Verbesserungsvorschläge offen - und wer beim ersten Abschnitt wer ist, ist absichtlich nicht klar, das kann man sich irgendwann später erschließen. |
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| | #15 |
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Willowisp
Registriert seit: Feb 2006
Beiträge: 2.344
B-Net Acc: :.Conviction Soul.: |
OpenOffice und Word sind beide für die Rechtschreibprüfung nur bedingt geeignet. Sobald es mit Adverbien und komplizierteren Sachen los geht, versagen die Programme total |
| __________________ ..._.;¯'-._...¤ ..Sorc ..{`--.-'_,} .{;.\,__.-'/}...¤ ..Zeal .{.'-`._;-'; ..`'--._.-'.........¤ ..Beast ......-\\,-"-. .....`-.\(.'-..\.....¤ ..Melee .........\;---,/ ..........\\..............¤..Verfahre ruhig, still, brauchst dich nicht anzupassen. Nur wer was gelten will, muß andre gelten lassen. | |
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