Diablo 3: Wegpunkte und ihre Beschränkungen


Diablo 3 Wegpunkt

Wegpunkte sind in Diablo 3 zwar reichlich vorhanden, aber sie funktionieren hinsichtlich ihrer Verfügbarkeit nun etwas anders. Es gibt jetzt mehr als die paar Wegpunkte pro Akt wie in Diablo 2, aber ihre Anwählbarkeit ist unter anderem davon abhängig, ob eine Quest noch offen oder bereits erledigt ist. Bei erledigten Quests sind alle Wegpunkte anwählbar, freilich ziemlich nutzlos, denn das Hauptziel jeder Quest, der Boss, erscheint nicht mehr wenn die Quest als erledigt gilt. Das macht Bossruns schwieriger und weniger lukrativ, denn mit Rücksetzen der Quest verschwinden auch die dazugehörigen Wegpunkte. Als Folge verbleibt die Erkenntnis, dass eine zu früh zurückgesetzte Quest dem Verskillen in Diablo 2 gleicht: Es kostet Zeit, Zeit, Zeit. Bashioks Erklärung kann man nicht anders als “bemüht” bezeichnen:

Bashiok: Eine Möglichkeit der Betrachtung ist, dass sich der Spielcharakter nicht von Spiel zu Spiel an diese Wegpunkte erinnert, sie werden im Laufe des Fortschreitens des Spiels jeweils neu gefunden. Wenn man eine vorherige Quest zurücksetzt, ist es, als würde man das Spiel an dieser Stelle neu beginnen. Möchte man zu einem späteren Punkt ins Spiel einsteigen, muss man einem entsprechendem Spiel beitreten, dass dort beginnt.

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Das lässt auf einige Proteste seitens der Spielerschaft “hoffen”. Das Auto-Matchmaking-System dürfte zuverlässig verhindern, dass der Spieler, der kurz vor dem Endboss von Akt 1 steht, nochmal eben schnell den SK aus Nostalgiegründen farmen darf – denn die restlichen Spielfortschritte wären schlicht Geschichte und der Spieler beginnt wieder irgendwo bei oder nach dem Skeleton King.

Andererseits ist, wie aus älteren Blueposts und Interviews bekannt ist, genau das ein Ziel von Blizzard gewesen: Farmen bzw. ewiges Grinden irgendwelcher Quests und Bosse unattraktiv zu machen. Was haltet Ihr davon?


Diablo 3: Bosskillschnorrer in der Beta und soziales Spielerverhalten


Diablo 3  Schnorren vermeiden

Es ist schon seltsam. Da kann man Diablo 3 mal ein Wochenende spielen und was machen die Leute? Lungern in der Stadt herum und wenn jemand anderes beim Skeleton King ist, wird kurz das Banner des Chars benutzt und schon hat man sich eine Menge Irrungen und Wirrungen und Monsterschnetzeln erspart. Aber: Zeit jedenfalls nicht. Dass ein solches Verhalten den oder die aktiven Spieler nervt, ist verständlich. Bashiok hat auch eine Meinung dazu:

Bashiok: Das scheint mir kein grösseres Problem zu sein. Weil die Itemdrops so zufällig sind und unsere Maßnahmen darauf zielen, Bossdrops nicht die lukrativsten im Spiel werden zu lassen (Mut des Nephalem Boni ausgenommen), ergibt es nicht wirklich einen Sinn, in der Stadt herumzuhängen und auf einen Bossfight zu warten. Dabei habe ich noch nicht erwähnt, dass es in höheren Schwierigkeitsgraden unwahrscheinlich ist, dass eine Gruppe es bis zum Boss schafft ohne zusammenzubleiben.

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Etwas später zum gleichen Thema als es um die Verhinderung solchen Verhaltens ging:

Bashiok: Das Spiel sollte stets gemeinsames Spielen belohnen. Wenn es das nicht tut und es lukrativ ist, dass irgendjemand in der Stadt wartet, dann sollten wir uns um das Problem kümmern. Die richtige Lösung ist wohl nicht darin zu suchen, dass man dem Spieler aktiv Möglichkeiten gibt, Behinderungen dieser Art auszuschließen. Idealerweise sollte solches Spielerverhalten nicht möglich sein.

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Hier setzt Bashiok eine Menge Vertrauen in das Gameplay und den ansteigenden Schwierigkeitsgrad von Diablo 3 und gibt durch die Blume zu verstehen, dass Blizzard vorerst nicht zu handeln gedenkt. Natürlich ist “griefing” störend, bestenfalls nur lästig und niemand möchte auf diese Weise ausgenutzt werden. Vermutlich ist es auch nicht allzu schlau auf einen Bosskill in der Stadt zu warten, denn je kleiner die Gruppe, desto mehr Zeit braucht sie um mit der erhöhten Schwierigkeit aufgrund erhöhter Spieleranzahl fertig zu werden. Aber man weiß ja nie. Ist Euch schon einmal ähnlich unsoziales Verhalten in Diablo 3 begegnet? Teilt es uns mit!


Blizzard: Fragen und Antworten zu Diablo 3


Soeben kam eine neue Folge von Blizzards beliebtem “Fragen und Antworten” Spiel heraus. Sie gründet auf Fragen der Fansites weltweit. Wenn Ihr auch Fragen an Blizzard habt, schreibt sie uns. Wir leiten sie weiter und vielleicht tauchen sie in der nächsten Fragerunde auf.

In den Fragen und Antworten geht es überwiegend um die Inhalte der Collectors Edition, Unterschiede zwischen Hard- und Softcore, allgemeines Balancing, Quests und Auszeichungen (Achievements).

Wer also mehr über Diablo 3 wissen möchte, ist hier richtig.

Diablo 3

Immer noch wird nach diesem Flügelfeature in Diablo 3 gefragt.

  • Wie kommt ein Charakter an dieses Item?
  • Wird jeder Charakter dieses Item haben oder wird das accountweit geteilt,(wie die heirlooms in WoW)?
  • Wenn es ein einzigartiges Item ist, wie funktioniert das mit dem Übertragen?
  • Können die Flügel versehentlich zerstört oder verkauft werden?
  • Wie ist das mit den Flügeln auf einem Hardcore-Charakter? Wird man sie nach einem Tod verlieren?

Jeder Charakter der erstellt wird hat diese CE-Items in seinem Inventar. Sie können nicht auf den Boden geworfen werden, aber zerstört werden, etwa, wenn der Spieler lieber den Inventarplatz hätte. Wenn man sie wiederhaben will, kann man sie über die gemeinsame Truhe von einem anderen Charakter transferieren.

Droppen solche Spaßitems, ähnlich den Flügeln, vielleicht später im Spiel?

Wir haben das nicht vorgesehen, stellen uns aber auch nicht dagegen. Die Anzahl der ausrüstbaren Items ist schon jetzt ziemlich hoch.

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Never walk alone? – Gefahren in Partyspielen


In der Diablo 3 Beta kommt es häufiger vor, dass sich die Spielergruppe aufteilt. Jeder sucht die Map ab um sein eigenes persönliches Ziel zu erreichen, sei es, dem Skeleton King einen persönlichen Besuch abzustatten oder in der Kathedrale ein paar interessante Bossmobs oder Championrudel aufzumischen – oder das Gruppenziel zu erreichen, den nächsten Abgang des Dungeons etwas schneller zu finden.

Ein Poster meinte nun, zwar sei es in der Diablo 3 Beta in der Gruppe insgesamt leichter und schneller möglich, Monster zu killen als im Soloplay, was er jetzt nicht so gut fände. Trotz dieses kleinen Nachteils würde er in öffentlichen Spielen (aka Mehrspielerspiele) lieber alleine durch die Dungeons ziehen um so schnell wie es geht voranzukommen.

Der CM Kaivax plauderte daraufhin ein wenig aus dem Nähkästchen:

Kaivax: Nach meinen kürzlichen Erfahrungen aus dem Ende des ersten Aktes ist so, dass ein vereinzelter Spieler aus einer Gruppe von 2 oder drei Spielern, der alleine einem Rudel Champions begegnet, mit dem Schlimmsten rechnen muss.

Ich denke, das ist nicht ganz so schlimm, wenn man sich von einer Vierer-Gruppe abspaltet.

Ich spreche natürlich von Anfangscharakteren. Chars, die von anderen Charakteren des Accounts bestens ausgestattet sind, kommen vermutlich auch alleine etwas weiter.

Mein derzeitiges Motto für Partyspiel in Diablo 3 ist: “Teilt Euch auf und ihr werdet sterben”.

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Diablo 3 Gameplay & Auktionshaus Panel


Nun geht das Diablo 3 Gameplay & Auktionshaus Panel los. Jay Wilson, Jason Bender und einige andere Diablo 3 Entwickler haben die Bühne betreten. Wir werden euch in dieser News auf dem laufenden halten und sie ständig aktualisieren.

  • Es gibt mehrere Möglichkeiten Achievements zu erhalten. So kann man z.B. für einfache Fortschritte im Spiel wie das töten des Skelettkönigs ein Achievement bekommen, aber auch für Dinge wie einen Level 60 Hardcore Charakter. Alle Besucher der diesjährigen Blizzcon erhalten außerdem ein Achievement. Generell soll es Achievements für extrem schwere und absurde Dinge geben. Als Beispiel sprach er die nackte Hardcore Party an, an der auch ein paar inDiablo.de User, unter anderem unser Webmaster mfb, beteiligt waren.
  • Je mehr Achievements man sammelt, desto mehr Gimmicks werden für das Banner des Charakters freigeschaltet. Es dient dazu, den Charakter zu seinen Verbündeten zu teleportieren und ist in der Stadt sichtbar.
  • Nun werden der Cauldron of Jordan und der Nephalem Cube erklärt, mit denen man Items in Craftmaterialien umwandeln oder sie verkaufen kann.
  • Die Artisans werden erklärt: Der Mystic kann Items verzaubern, die Verzauberungen sind im Spiel zufällig und können sehr mächtig ausfallen, so dass mit passenden Verzauberungen z.B. auch ein Witchdoctor mit Schild und Axt spielbar wird. Der Mystic kann bis zu Level 10 erreichen.
  • Der Jeweler kann Edelsteine bis zu Level 14 aufwerten, Items sockeln und Edelsteine wieder aus sockeln entfernen, auch dieser muss gelevelt werden.
  • Der Schmied kann Legendarys und Setitems herstellen, auch er muss gelevelt werden.
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