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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was ist nun mit Diablo 4?



DameVenusia
12. September 2019, 15:01
Diablo 4 auf der BlizzCon 2019? Langsam läuft ja die Online-Werbung für Virtual Tickets für das physisch ausverkaufte Blizzard-Event des Jahres an. Ganz klar, da war ein Barbar im Zentrum des Geschehens. Was wissen wir über die künftige Entwicklung von Diablo?
Weiterlesen (https://diablo3.ingame.de/news/gaming-news/was-ist-nun-mit-diablo-4/)...

Diablo 4 auf der Blizzcon 2019?l (https://www.ingame.de/news/diablo-4-anzeichen-verdichten-sich-ankuendigung-blizzcon-2019-zr-13155960.html)

MrGracy
13. September 2019, 07:37
Zudem wurde ja bereits behauptet, dass das Diablo-Team in letzter Zeit deutlich Zuwachs von anderen Teams bekommen hat – der Schwerpunkt der Entwicklung liegt damit vielleicht bei Diablo zur Zeit.Die Besten der Besten der Besten sind im Diablo: Immortal Team ... hab ich zumindest irgendwo so gehört :p

Zuerst müssen wir mal abwarten, was es mit dem Virtuellen Ticket an Zeug geben wird. Vielleicht ist da was dabei, das auf die Diablo Zukunft blicken läßt.

Bukama
13. September 2019, 19:21
Die Besten der Besten der Besten sind im Diablo: Immortal Team ... hab ich zumindest irgendwo so gehört :p



Der Beste der Besten der Besten ist bekanntlich Will Smith in Men in Black :alien:

MrGracy
13. September 2019, 20:01
Vielleicht sollte den mal jemand fragen, ob er an D4 arbeiten will.

Cupra81
14. September 2019, 18:16
Die rücken auch nichts raus :clown:

MrGracy
16. September 2019, 10:27
Stimmt, die Wahrscheinlichkeit einen Blizzardmitarbeiter zum Leaken zu bringen wird wohl höher sein, als einen von den MiB dazu zu bringen, bei D4 mit zu arbeiten :lol:

Mojito
16. September 2019, 22:59
So nutzlose MiB wie Chris Hemsworth oder Tessa Thompson würde man bestimmt zu Blizzard kriegen... Nennen wir das Projekt einfach mal MiB: Immortal.... Oder Diablo: International. :lol:

@Topic: Nach den Erfahrungen des letzten Jahres werde ich keinen Hype auch nur ansatzweise mitmachen. Anfang November wissen wir mehr, bis dahin existiert Diablo 4 nicht.

Macintom
22. September 2019, 00:19
Diablo IV ?

Was das denn? Jetzt habt Ihr mich geweckt.
Wieder Online only?

Bukama
22. September 2019, 07:59
Diablo IV ?

Was das denn? Jetzt habt Ihr mich geweckt.
Wieder Online only?

Von online only gehe ich bei einem möglichen Nachfolger fest von aus.

Brutzel
06. Oktober 2019, 13:04
Vielleicht haben sie aus dem Hype, um D3, gelernt.^^

Budokai
07. Oktober 2019, 10:16
Ich meine, dass was ich auf Gamestar kommentaren zu dem Thema immer lesen muss : "Diablo 4 sei quasi 100% sicher schon in Entwicklung"
Nichts als heiße Luft ist.

Fakt ist , dass es einfach keiner weiß.

Ein klassisches Diablo4 passt eigl aktuell überhaupt nicht zu dem worauf sich Blizzard konzentriert.
Spiele mit dauerhaftem Geldzufluss. (Heartstone,WoW,Overwatch(Skins) ) und mobile gaming (immortal)

Natürlich könnte man nach dem Vorbild PoE auch hier mit Cosmetics gut monetarisieren, wobei die Frage bleibt wie sehr die Community ein Vollpreis D4 mit Skinshop akzeptieren wird, wo sie schon beim vollkommen optionalen Aktionshaus damals so ausgetickt sind (Was ich bis heute nicht verstehe)
Die Behauptung man hätte € investieren müssen um Inferno durchzuschaffen ist einfach falsch gewesen.

Ich sehe es schon so , dass nicht nur Blizzard enttäuscht hat , sondern sie vermutlich auch festgestellt haben , dass die Community des Diablo Universums zu großen Teilen leider auch massiv undankbare crybabies sind die sich gerne als Hardcore präsentieren , aber absolute casuals sind.... (Die 5 D3 Leute hier im Forum nehme ich da mal außen vor)

In Blizzards Schuhen würde ich auf jedenfall kein D4 machen... kann eigl nur schief gehen.

neithan02
08. Oktober 2019, 00:39
du kannst da verschiedenes anführen, z.B. dass die Leute von d2 kostenloses onlinespiel gewohnt waren (wow hat ja die server finanziert)

dann hast du die itemshoppest in d2 und das 3 sterne forum gehabt

dazu noch die etwas kompliziertere form des AH und eben den Fakt, dass niemand wirklich gutes Zeug für ingame währung gegeben wenn er echtgeld dafür haben kann

dazu noch das fehlende (aber versprochene PvP) am anfang die probleme durch inferno zu kommen (der schwierigkeitsanstieg)
die komplett grottige story etc

DameVenusia
08. Oktober 2019, 09:55
Blizzard hat mit D3 einiges versucht, in einer Rücksicht könnte man das die Quadratur des Kreises nennen. Wo das hinführt haben wir ja gesehen.
Höchste Schwierigkeit für Oldschool-Gamer welche D2 in- und auswendig kannten. Man muss dazu sagen - okay eine anekdotische Komponente mit eigenem Erfahrungsanteil aus dem Umkreis... dass die allermeisten Spieler schon in D2 nicht über Normal oder Alptraum hinausgekommen sind. Die haben einmal die Kampagne durchgespielt und das wars dann auch. Ebenso in D3.

Der Schwierigkeitsgrad Inferno war für solche Spieler gedacht welche die Herausforderung suchten. Klar, handwerklich nicht besonders gut gemacht, aber nach 6 Tagen hatte jemand Diablo auf Inferno gelegt gehabt (https://diablo.fandom.com/wiki/Inferno_(difficulty)). Es ging also, aber eben nicht für alle.
DAS war die Fehlentscheidung. ALLE, (die bis dahin noch spielten) wollten Dia auf Inferno legen. Wieviele Spieler in Prozent der ursprünglichen Spielergruppe das waren, kann ich nicht sagen, es dürften nicht mehr als 10% gewesen sein.

Also hat man es umgedreht und allen deutlich einfacher gemacht. Irgendwann kamen die Greater Rifts ... und das war dann auch nicht recht weil man dann eben Einschränkungen in der Buildvariabilität hinnehmen musste. Ein Dilemma für beide, Spieler wie Blizzard.

Budokai
08. Oktober 2019, 13:25
Ich sehe das schon auch so , dass Blizzard mit Diablo3 die fatale Fehleinschätzung hatte , dass sie ne Hardcore D2 Community haben.... fast ein bisschen so wie eben bei Quake oder Starcraft wo über die Jahre der Skilllevel selbst im unteren Ladder Bereich nahezu absurd hoch geworden ist.

Ich hab D3 damals mit meiner alten Starcraft Community gezockt in der viele "Semi pros" Starcraft auf höchstem Niveau gespielt haben. (Damals wurde man dafür nur halt noch nicht bezahlt ^^... Da war das höchste der Gefühle wenn man PC-hardware gestellt bekommen hat...)

Und wir haben natürlich auch alle D3 angefangen , und obwohl es hart war , hatten wir alle mega Spaß und habens auch alle in 1.03 dann ohne Echtgeld durchgeschafft.

Aber diese Zocker waren nicht die Basis der Diablo2 Community
Das waren vielleicht 0,5% der D2/D3 Spielerschaft.

Blizzard hat da das fatale Kunststück geschafft die Dark Souls Formel zu vermasseln....
Dark Souls = Jeder denkt es ist schwer aber trotzdem schafft es jeder Hans und Kunz mit etwas üben recht einfach.
Man stelle sich vor ein neues Dark Souls wäre mal richtig schwer ... die Spieler würden es hassen !

Und genau das war Blizzards Problem.... sie haben Inferno einfach gnadenlos bockschwer gemacht für eine Community die zu Großteilen absolute Casuals waren die in ihrer Freizeit nach der Arbeit ein paar Monster totklicken wollen ohne scheitern zu können.

Klassisch Zielgruppe komplett verfehlt.
Dafür hatte ich immerhin 2012 ca 270h den Spaß meines lebens bis ich Inferno dann durch hatte.

fraglichegeschichte
08. Oktober 2019, 14:53
Aus der History wie Blizzard arbeitet wissen wir eigentlich alle insgeheim, es gibt interne D4 Projekte oder sogar eins woran gearbeitet wird. Selbst als Titan entwickelt wurde(woraus am Ende wegen anderer Vorstellungen, wurde das Projekt recycelt und daraus wurde Overwatch) war auch nicht viel nach aussen erzählt worden. Grundsaetzlich bei dem Erfolg von PoE ist davon auszugehen, dass Blizzard an einem Nachfolger von D3 arbeitet. Ob das Projekt am Ende wie vieles bei Blizzard eingestampft wird, durch was neues ersetzt oder sogar davon was auf eine Blizzcon präsentiert wird, muss man abwarten. Fakt ist, Blizzard ruht als Unternehmen nie und ob sie es schaffen einen würdigen Nachfolger für D3 hinzukriegen, ich sag mal so vorsichtig, viel schlechter als der holprige Start und Design von D3 kann es nicht mehr werden. Sie haben mit D3 definitiv sich überschätzt und bis heute einige Elemente die mal gross angeworben wurden bis heute nicht umgesetzt oder sogar für mich Hauptgründe wie das Auktionshaus abgeschaltet. Nach Abschalten des AHs und einfuehrung der BoA Itemspirale, naja, was soll ich sagen, dass aktuelle D3 ist nur noch Fast Food und wer das zu viel konsumiert stellt leider zu spät fest wie bescheuert das war so viel zeit reinzustecken. Spass macht es insgesamt bis zum Punkt des Meta Gamings. Hätten sie sich nicht mit den Greater Rift eine unmögliche Balance erschaffen, wäre d3 heute noch sehr langfristig beliebt, aber mit Greater Rift haben sie eigentlich sehr schnell die Schere zwischen Casual und Meta Suchter eingeführt. Der Casual bricht irgendwann dann mangels Motivation ab, der Meta Suchter schiesst dermassen nach vorne, dass er keine Lust auf Casuals hat. Eine Größere Spaltung der Spieler hätten man nicht besser hinkriegen können, doch, poe ist da nicht anders, mit dem Unterschied dass man lieber alleine poe spielt als gemeinsam.

DameVenusia
09. Oktober 2019, 09:36
Irgendwo geht halt die Schere auf zwischen Schwierigkeit und dem Meistern derselben. Das ist systemimmanent und vermutlich kaum zu ändern....
sieht man bei den gelegentlichen Posts hier wo Leute das Spiel anfangen oder im Battle.net Forum. Die haben schon Tage reingesteckt und hängen noch unter Lvl 70 fest bzw. meistern noch kein GR 70.

Für uns alte Hasen ist das kaum verständlich, aber wir spielen das Spiel ja auch schon länger ;)

Die "Dark Souls Formel" finde ich recht treffend wobei man dazu sagen muss dass mir die Agilität und Smoothness von D3 und seinerzeit D2 beim Kampf deutlich besser gefällt.

Ansonsten könnte sich Blizzard für ein D4 eine Scheibe davon abschneiden. Das wieder konkurriert aber mit der Wiederspielbarkeit. Auch wenn es uns kaum noch bewusst ist - wenn man mal tausende Greater Rifts oder Rifts gelaufen ist- die Level sind zwar ähnlich, aber kaum je identisch. Das macht es schwierig per Leveldesign oder Items Hinweise auf den weiteren Spielverlauf zu geben. Hier freilich dienen weder Rifts noch Greater Rifts der Fortschreibung in der Kampagne, es is eher der Grind-Modus. D3 ist halt ein Item+Para-Grind-Game. A bit more love for the story wäre trotzdem fein ;)

Fassen wir vielleicht mal zusammen was die Zielsetzung von D3 war (meiner Einschätzung nach) und was für ein D4 übernommen oder verbessert werden könnte:

1.
D3: Unterschiedliche Schwierigkeitsstufen bis hin zu "kaum zu meistern" (jedenfalls anfänglich... irgendwann geht es fast immer)
quasi "easy to learn, hard to master"
D4: +

2.
D3: Wiederspielbarkeit / Endgame (+ (im Gegensatz zu den endlosen Baal-Runs von D2 am Ende, auch wenn man über manche Mechaniken maulen mag)
D4: + (verbesserungswürdig)

3.
D3: Auch mal für schnelle 5 Minuten zwischendurch (+)
D4: +

4.
D3: Itemgrinden für Sammler- und Jägertypen (+)
D4: + (irgendwie)

5.
D3: Mehr Action als RPG
D4: Bessere Balance zwischen Action und RPG

5a.
D3: Story bestenfalls Durchschnitt, Hints gibts kaum, Kampagne sehr linear und NPC sind holzschnittartig
D4: Bessere Story erforderlich, mehr Tiefe erforderlich, Hints müssen nicht augenfällig sein, im Zeitalter von Social Media sind die Spieler ja gut vernetzt...

5b
D3: Skills sind weniger wichtig als Items
D4: Bessere Balance erforderlich

5c:
D3: Umskillen jederzeit möglich für verschiedene Builds ( in letzter Konsequenz durch die Armory auf die Spitze getrieben)
D4: Jein, jedenfalls sollten die Hürden hoch sein: Kostet ab einem bestimmten Charlevel erheblich Gold/Geld bzw. Mindestsumme. Micro-payments wenn ingame-Währung nicht ausreicht. Hätte den Vorteil dass Micropayments nicht zwingend sind.

5d
D3: Fortschreibung der Kampagne/Story je nach gemeistertem Schwierigkeitsgrad / neue Quests: nö ...
D4: bitte, können andere Spiele ja auch ...

Habe bestimmt was vergessen, mehr fällt mir aber gerade nicht ein.

neithan02
09. Oktober 2019, 14:56
Dinge, die mich an d3 stören:

1. die Story ist schlecht

2. Dropverhalten auf Charklasse festgeschrieben (wenn ich in d2 mit nem Pala plötzlich n Todesnetz finde (was mir passiert is) war das ne Motivation nen bestimmten Necrobuild zu spielen

3. "endless grind" ich hale nich viel von GRifts, mir ist irgendwo ne feste Grenze, die dann lieber mit neuem Content angehoben werden kann lieber.

4. fehlende Interaktion mit andren Spielern, sei es nun PVP oder auch Handel auf Grund von ingame Ware gegen ingame Ware.
Klar hatte das D2 Handelssystem seine Schwächen, doch bin ich noch immer ein Freund vom Austausch untereinander, da man so Gruppen und deren Zusammenspiel fördert

5. ein legendary drop muss besonders sein, und man sollte sowas nicht alle nase lang hinterhergeschoben bekommen

6. legendaries sollte man imo wieder dadurch aufwerten, dass man Craften und Rares Konkurrenzfähiger macht, wenn man leggies seltener macht

7. kostenloses char rerollen? wozu, lass die Leue durch trial and error probieren gib denen in norm fre rerolls unbegrenzt, wenn sie in NM sind vll noch 2-3 auf dem Char, in Hölle einen und dann noch jeweils einen wenn man mit Updates die skillbalance ändert.
imo soll man sich schon gedanken machen wie man nen char spielt und feilen.

8. giev ancient cave a la lufia 2 rise of the sinistrals als gruppencontent

Ziger
09. Oktober 2019, 18:32
Ich sehe es schon so , dass nicht nur Blizzard enttäuscht hat , sondern sie vermutlich auch festgestellt haben , dass die Community des Diablo Universums zu großen Teilen leider auch massiv undankbare crybabies sind die sich gerne als Hardcore präsentieren , aber absolute casuals sind.... (Die 5 D3 Leute hier im Forum nehme ich da mal außen vor)

Naja sie haben ein Spiel released das offensichtlich nicht fertig war, danach ein Haufen versprochener Dinge nicht umgesetzt und was sie umgesetzt haben, war so ziemlich die unkreativste, faulste Möglichkeit ever... (PvP, "sets als gamechanger", Challengerift...)
Wenn man die Werbe+Hypetrommel derart krass anwirft wie Blizzard das vor D3 gemacht hat, dann liefert man besser ein sehr sehr gutes Produkt ab und das haben sie schlichtweg nicht. Wenn Blizzard nach dem Release zum Schluss kam, das die Community Crybabies sind... naja selbstkritik wär da eher angebracht.

Sie hätten noch was sehr gutes draus machen können, aber alle guten Ideen wurden wie gesagt unkreativ + faul (oder kosteneffizient :clown:) umgesetzt



Und genau das war Blizzards Problem.... sie haben Inferno einfach gnadenlos bockschwer gemacht für eine Community die zu Großteilen absolute Casuals waren die in ihrer Freizeit nach der Arbeit ein paar Monster totklicken wollen ohne scheitern zu können.


Naja es gibt "fair schwer" und "gearcheck schwer", Inferno war mMn eher das zweite. Ein Mönch zB hat entweder genug geheilt + schnell genug gekillt um ein Monster zu killen oder nicht. Ob das klappt hing erstmal vom Equip ab und erst sekundär von Skill. Dazu kam das man dank dropsystem eigentlich +/- nackt in Inferno Akt1 ankam. Act4 Hell konnte man dank Nephalembuffsystem nicht wirklich farmen und daher konnte man entweder durch inferno durchsterben oder versuchen in Act3 hell was zusammenzukratzen




7. kostenloses char rerollen? wozu, lass die Leue durch trial and error probieren gib denen in norm fre rerolls unbegrenzt, wenn sie in NM sind vll noch 2-3 auf dem Char, in Hölle einen und dann noch jeweils einen wenn man mit Updates die skillbalance ändert.
imo soll man sich schon gedanken machen wie man nen char spielt und feilen.

Ach ich find wenn die Lvls 1-60 resp 1-70 so absolut Sinnlos sind wie in D3 kann man durchaus gratis rerolls anbieten (evtl mit Cooldown oder so). Du findest absolut nichts was du auf maxlevel nicht instant in die Tonne trittst. Insgesamt ist ein Zeitinvestment von ~8+ Stunden um ein Skill auszuprobieren nicht wirklich zeitgemäss oder gut

neithan02
10. Oktober 2019, 01:34
Ach ich find wenn die Lvls 1-60 resp 1-70 so absolut Sinnlos sind wie in D3 kann man durchaus gratis rerolls anbieten (evtl mit Cooldown oder so). Du findest absolut nichts was du auf maxlevel nicht instant in die Tonne trittst. Insgesamt ist ein Zeitinvestment von ~8+ Stunden um ein Skill auszuprobieren nicht wirklich zeitgemäss oder gut

Ich meine die eher vor dem Hintergrund von Diablo 2 und zu.B. dem Problem dass du in ASlp, respective Hell die Monsterresistenzen hattest und immer wieder auf immune geroffen bist, welches dann zur Folge hatte, dass mancher Content für Monos einfach nur: Skippen respective nicht unbeding alleine schaffbar war.
Dementsprechend wäre es vll etwas fristrierend, vor allem im SP Bereich, wenn du nen char durch 2 schwierigkeitsgrade bringsat, nur um festzustellen,d ass du in eine Wand läufst.

Was Gearcheck angeht:
da fand ich am Anfang Inferno einfach bescheiden, weil man imo in A1 Inferno selbst mit den Bossruns praktisch nichts gefunden hat, was einen nach A2 Inferno gebracht hat.
Da fand ich d2 etwas besser ausbalanciert, weil du mit NM gear durch Hölle kommen konntest/es auch die häufigeren iems in der Nutzbarkeit aufgewertet hat.
(okay die imba lvl 42 charuniques haben ihr übriges getan)

fraglichegeschichte
11. Oktober 2019, 13:37
Die Story von d3 ist milde ausgedrückt einfach nicht so düster und verstörend wie man es aus d2 gewohnt war. Ist aber auch nicht weiter verwunderlich wenn man ein Pony lvl als Antwort aufs Cow lvl einführt. Der Humor in d3 hält sich einfach im Rahmen.

Klar ist das Grinden von d2 lod im Thronsaal jetzt kein umfangreicher Endcontent, aber die geschickte Itemspiral, traden und diverse Farm Gebiete machten d2 genug Charm aus, dass es viele bis heute noch gerne spielen.

In D3 hat man einfach zu viel gewollt. Mich langweilen auf Dauer höhere Rifts aus verschiedenen Gründen. Erstens macht nicht jedes Riftlvl mit der Klasse oder Gruppe Spaß, zweiten ist knapp 90% des Loots am Ende wegzuwerfen und wirklich herausfordernd ist es eigentlich nicht. Je mehr Paragon, je mehr geht. Eine simple aber auch langweilige Abhaengigkeit. Langfristig ist d3 vom Grindkonzept weniger motivierend als es d2 war. Der Grund warum d2 Thronsaal langfristig mehr Motivation brachte war der völlig zufällige Loot mit Handel, der das stupide Grinden immerhin belohnen kann mit eintauschen. Diese ganze als Aspekt fehlt in d3 vollkommen und macht somit d3 in der aktuellen Version langfristig langweilig, weil selbst wenn Du etwas perfektes findest, aber vielleicht schon hast oder niemand verwerten kann und anderen nicht vertraden kannst, was soll ich dazu noch sagen. Letztendlich ist d3 im Endgame noch weniger spannend als es d2 war. Die Rifts bleiben gleich, die härter nimmt zu und du hast mehr crap am Ende als Loot, ach ja, daneben musst du auch noch dein Kontingent an GRift Keys aufrecht erhalten.

Ich kann nur sagen, trotz der vielen vielen Jahre an Technik und Konzept hält mich d2 effektiv gesehen länger motiviert am Ball als das aktuelle d3 Konzept. Sprich wenn sie die Stärken und Schwächen aus d2 und d3 verbinden und sich ein wenig von PoE inspirieren lassen, könnte ein gutes d4 entstehen.

Budokai
12. Oktober 2019, 13:56
1.)Also ich stelle die vielleicht kontroverse These auf , dass D4 in allererster Linie Noob freundlich und einfach werden muss um Erfolg zu haben, dass aber nicht so offen zeigen darf.
Ich denke sie sind sich dessen bewusst , weil nun ja der Standard Schwierigkeitsgrad für die Kampagne - "hard" also schwer heisst , man aber trotzdem einfach ohne irgendwas zu können easy durchgeht als wäre es "very easy".

Ich denke durchaus , das Blizzard hier das bewusst als Anspielung so gemacht hat.

Es muss also in D4 einen Modus geben im Sinne von - Very Easy- ,,, der aber kaum Nachteile haben darf
Könnte man z.B. so lösen , dass es für den Schwierigkeitsgrad "Hard" dann einfach ne extra Ladder gibt oder so.

Sobald es extra Items in einem höheren Schwierigkeitsgrad gibt , werden sich Leute aufregen dass es Betrug sei...

2.) Mitlevelnde Gegner sind ein No Go imo....
Das macht jeden Gefühlten Kampagnen Fortschritt irgendwie fad...
ich hasse das Konzept in jedem Spiel und hab es nie verstanden....


3.) Graphisch mag ich den ernsteren Stil von PoE 10x mehr


4.) Rift Balance ist katastrophal..... Das war auch der Grund wieso ich D3 nicht mehr wieder angefangen habe....
Man spielt 50 Rifts an und kann vielleicht 2 oder 3 davon zuende spielen...

fraglichegeschichte
13. Oktober 2019, 00:58
Noob Freundlichkeit ist aber wie man an PoE Erfolg sehen kann ja nicht zwangsweise nötig. Das Problem an D3 war einerseits die neue Generation an Spielern, die sich bei Diablo dachte, dass es vom Content für jedermann gemacht war. Viele haben einfach den Content "Inferno" missverstanden. Neben dem Fakt, dass es nicht sonderlich gut durchgetestet wurde für einen Release. Unsterblichkeitsbug beim Characterdesign plus buggy WP Wechsel von Hell zu Inferno und das AH welches Itemlevel Handel speziell bei Waffen nicht unerheblich den Content gelockert hat. Die Designgrundidee hinter Inferno war erstmal genial. Das Durchsterben z.B. hat man durch den Enrage Timer oder anderen fiesen Kombis wie Immortal Minions langfristig auch für HC herausfordernd gestaltet. In andere Worten, es war einfach fies, aber dadurch einfach herausfordernd.

Leider wurde aber Inferno nicht ausreichend in Sachen "Bugs und Designfehler" vor Release intern oder auf einem Entwicklungsserver nicht ausreichend getestet.

Das ganze was nachher kam hat mir den Reiz von D3 genommen. D3 war bis 1.05 ganz nice neben der Bugs, aber ab 1.05 hat es sich zu einem Warmduscher Game entwickelt. Wo von Season zu Season inklusive RoS das "harte" Konzept von D3 absolut verweichlicht wurde. Selbst diese Greater Rifts nehmen dem Spiel jeglichen Spielereiz, weil der Char oder Party immer nur abhängig der Items und Paragon eine Designgrenze erreicht, die auch durch wochenlangem Grinden nur geringfügige Erfolge verspricht. Hinzukommt, dass die Rifts und Bosse immer noch viel zu selten als Stufe aussagekräftig sind. Eine Riftstufe sagt erstmal allgemein über die Spielbarkeit nichts aus. Sprich langfristig kommt fischen von passenden Rifts hinzu.

Sprich nur der, der genug Keys, genug Zeit und gut organisiert ist(meta Gruppe) kommt langfristig in dem aktuellen D3 weiter vorwaerts. Im direkten Vergleich zu d2 waren die Wege zum Ziel einfach vielfaeltiger. In d3 RoS ist dank der Greater Rift einfach gefuehlt unendlicher Content geschaffen worden der aber im Detail nur ne künstliche Streckung geworden ist. Viele hoeren daher aber einer "Grind" vertretbaren Stufe auf und kehren dem Spiel den Rücken zu. Es ist irgendwo stupide immer nur weiter augments zu erbarmen, alles Slots teils in der höchsten Stufe auszurüsten und viel Paragon zu erfarmen. Der Endgrind von d3 ist wirklich harte aber auch stupide Arbeit welcher aber langfristig den Casuals nicht unterhaltsam genug ausgearbeitet wurde(trade Wegfall, keine wirkliche Balance bei Skills, Gear und fehlende Grenze bei Paragon, der Season Wettkampf ist eigentlich völlig unfair, weil am Ende nur der oben steht, der auch meta paragon farmt, ein Solospieler wird sich langfristig dem organisierten Gruppenplay geschlagen geben müssen, wodurch die Season nur anfangs in den ersten Tagen wirklich spannend ist, aber danach dem besten Grinder Team vorbehalten ist).

Am Ende kann ich nur hoffen, Blizzard erkennt das schlechte Konzept der aktuellen Seasons und macht einen wirklich interessanten Wettkampf Modus in d4 und vielleicht wie bei PoE einen reinen SSF Modus als Wettkampf wo die Vorteile von Gruppenplay wegfallen und wo die Leistungen eines einzelnen Spielers gewertet werden. Sowas vermisse ich in d3. Einfach faires Klassenmessen ohne den Vorteil organisierter Gruppen. Ein Modus der einfach die Leistungen eines einzelnen werten. Die aktuellen Klassen only Listen sind nicht aussagekräftig, weil die Chars in den oberen Rängen langfristig alle in Meta Farm Gruppen unterwegs sind.

MrGracy
14. Oktober 2019, 08:49
Die Seasons spiele ich momentan so lange, bis der Spaß vorbei ist (Levelen, Char zusammenbauen, Pushen, mit Freunden Unsinn machen). Sobald alles nur noch auf Rifts farmen für Keys und GRifts laufen über Legups raus läuft, ist die Season rum.
Somit hat D3 für mich persönlich keinen Endgamecontent.


Am Ende kann ich nur hoffen, Blizzard erkennt das schlechte Konzept der aktuellen Seasons und macht einen wirklich interessanten Wettkampf Modus in d4 und vielleicht wie bei PoE einen reinen SSF Modus als Wettkampf wo die Vorteile von Gruppenplay wegfallen und wo die Leistungen eines einzelnen Spielers gewertet werden. Sowas vermisse ich in d3. Einfach faires Klassenmessen ohne den Vorteil organisierter Gruppen. Ein Modus der einfach die Leistungen eines einzelnen werten. Die aktuellen Klassen only Listen sind nicht aussagekräftig, weil die Chars in den oberen Rängen langfristig alle in Meta Farm Gruppen unterwegs sind.
Dazu im deutschen Blizzforum:
Solo Self Found-Modus (SSF) (https://eu.forums.blizzard.com/de/d3/t/solo-self-found-modus-ssf/240)

Und noch einen aus US:
Official statement about “Solo only mode” (https://us.forums.blizzard.com/en/d3/t/official-statement-about-solo-only-mode/3063)

Wenn die lange genug oben bleiben würden, würde ggf. mal ein Blauer drüber schauen.
Und selbst wenn es für D3 nicht mehr kommt (wovon ich ausgehe*), wird Blizzard vielleicht darauf aufmerksam und implementiert es von Anfang an bei D4.

*hatte bereits die Theorie, dass die aktuellen Gruppenzusammenstellprobleme Absicht sind, um zu testen, ob die Spieler auch solo spielen würden oder um die Leute dazu zu bewegen, Solo zu spielen, damit der SSF-Modus, der bei der BC2019 angekündigt wird, besser einschlägt :lol: ... :cry:

Hinweise zu Diablo 4 auf der Blizzcon 2019l (https://www.ingame.de/news/diablo-4-ankuendigung-release-blizzcon-2019-13015903.html)

fraglichegeschichte
14. Oktober 2019, 09:10
Na, grundsatzlich durch "Loot 2.0" also Char bezogene Drops und generell umrollen und schon fast beschenken durch das Gesamte Konzept von d3 RoS aktuell ist das Spiel total auf SSF ausgelegt. Wie man auch richtig erkennt, es macht ja Spass am Anfang nicht in paar Minuten bis 70 gezogen zu werden sondern sich mit seinen Freunden durchschnetzeln, die ersten Leg Lichter auf dem Boden zu erblicken, das umrollen, Gobo Rift paar mal machen, die steine besorgen, erste mal 70 knacken und primal abstauben, aber wenn Du mal diesen "Content" durch hast, bleibt nach para 800(ab da kann man grob sagen ist der Char halbwegs ausgebaut) nur noch Grinden nach besseren Items, die Steine weiter pushen, Augments pushen und langfristig nur noch über ne gute Party, weil solo ist die Luft dann doch mangels Motivation und Tempo schnell raus. In meinen Augen hätten die bei Para 1000 einfach nen Cap reinsetzen sollen. Dann wäre die Season sehr spannend. Denn mit dem pushen von Augments und den eigentlichen Steinen und perfektionieren von Gear und fischen von G Rifts für neue Rekorde ist eigentlich genug Luft das spannend zu halten, weil es ja dann um jede Sekunde ankommt. Ich würde so eine Season deutlich spannender finden als das bisherige open Paragon Konzept.

Budokai
14. Oktober 2019, 10:58
Also was ich derzeit subjektiv zu D3 empfinde.

1.) Early Game Level 1-70

So komplett sinnlose 3h... Zeitverschwendung....
Die Kampagne durchzuspielen ist aufgrund des aberwitzig niedrigen Schwierigkeitsgrads total uninteressant.
Nun könnte man argumentieren -> Stell halt auf einen höhern Schwierigkeitsgrad....
Das Problem ist aber , dass die ganze Balance von D3 aufs Endgame und die Set Boni Schadensmultis nach Level 70 ausgelegt ist und da macht man Milliarden an Schaden , hat aber eher wenig Leben... Folglich müssen die Monster im Endgame kaum Schaden machen , müssen aber massig aushalten.

Das zerstört für mich den Spielfluss im early game komplett.

Ich hab bei D3 wenn ich die Story auf höhern Schwierigkeitsgraden spiele immer diesen Löffelmörder von youtube im Kopf.... grauenhaft inneffiziente Tötungswaffe :)
Ich muss teilweise Minuten auf einzelne Unique Monster einhauen bekomme aber selber kaum Schaden.
Das ist so dämlich....

Mir ist klar , dass es fürs Endgame so sein muss , denn wenn man selber 80x so viel Gesamtschaden macht aber nur 4x so viel Leben hat muss die Balance zwangsweise so sein.

Ich hatte mich schon damals bei der Monsterstufen Einführung so drüber aufgeregt , dass der Schaden kaum erhöht wurde , aber das Leben der Monster massiv....
Es wurde daher kaum schwerer aber einfach deutlich zäher....

Ich erinnere mich , dass es hier viele im Forum nicht verstanden haben, aber anscheinend war ich nicht alleine , den PoE hat dass dann genau so umgesetzt wie ich das wollte ^^

Auch in der Kampagne schon Monster die dich töten können, weil sie eben viel Schaden machen !

Die Kampagne von PoE dauert wenn man etwas Erfahrung hat und Solo spielt ca. 7h bis AKT10 Kitava kill....
Das ist sehr lange , aber ich hab trotzdem immer wieder Bock das zu spielen.
Einfach weil es gut gemacht ist , Atmosphäre hat und man eben durchaus auch mal sterben kann.

In D3 in der Story dagegen habe ich das Gefühl ich kann durchlaufen und alles stirbt von selbst weg wie die Fliegen...
möchte ich es schwerer haben , werden einfach die Lebenspunkte der Gegner so drastisch erhöht das ich das Gefühl habe jeder haut nur noch mit Löffeln aufeinander rum.....

Was bleibt also ?
4 er Riften oder Solo Bounty Killstreak leveln ca. 3h bis man das Elend endlich hinter sich hat...

2.) Phase 2 von Level 70 bis GR 100, sofern man auf das geschenkte Set verzichtet !

Hier glänzt imo D3 und man hat ca 30-35h imo richtig gut Spaß.
Immer überall ein Stückchen höher und weiter und besser.

Hier ein Item in Ancient , dort einen Roll verbessern , ein paar Paragon drauf , die ersten Steine hochleveln , nebenbei Sachen finden die einen entscheiden lassen welcher der 2 Char wird (oder sollte ich sagen 2 Variation der Selben klasse >-<)... die ersten Rift pushes , ein bisschen Keys farmen und das erste 100er angreifen.
Diese 30-35h macht D3 für mich subjektiv sogar mehr bock als PoE


3.Endgame :
Wo ich in PoE nun 100 Sachen machen kann , von komplexen Crafting über verschiedene Farmethoden (Delve, Maps), Trading oder Elder,Shaper,UElder Atlas completion und auch meinen Char immer weiter ausbaue und hier dann mal die Sachen für ein krasses Juwel beisammen habe oder dort nun mal nen Craftingerfolg.... in PoE gibts immer was zu tun

meanwhile in D3.....
100 Keys farmen... langweilige Pflichtaufgabe
100 Rifts öffnen , davon 3-4 Spielen....
Ein paar Paragon draufmachen

repeat ....

ätzend



Folge :

Story Modus vom balancing abkapseln und seperat sinvolles Balancing bieten sowie irgendwelche Quests , die fürs Endgame irgendwelche Vorteile haben
Sei es Crafting materialien oder sowas wie Questbezogene Möglichkeiten Items umzurollen oder so

2.) Midgame kann man so lassen

3.) Endgame muss imo hauptsächlich ne Menge an Komfortfunktionen gearbeitet werden und das Balancing der maps komplett überarbeitet werden.
Ich verstehe bis heute nicht wieso es keinen Hotkey gibt für " Alle Death Breath im Umkreis von 10m einsammeln"
sollen sie doch auf "D" legen ;) Das man da einzeln draufklicken muss ist so 2000.....

Das Crafting muss massiv verändert werden und mehr bieten

fraglichegeschichte
15. Oktober 2019, 17:26
@Budokai:

Du triffst das ziemlich genau auf den Punkt.

Ich denke auch die Atem sollten mittlerweile wie Gold automatisiert aufgenommen werden. Generell sollten alle matts automatisch ins Inventar wandern wie Gold weil es eh zum craften/umrollen/rezepte benötigt wird. Ist ja eh mittlerweile nicht mehr im stash sondern fester Bestandteil vom Inventar.

Weiterhin ist der Endcontent von D3 wie hier richtig erkannt zu anspruchslos oder der Gegenwert der Aufwands steht in keinem gut motivierenden Verhältnis, aber PoE hat da halt andere Baustellen meiner Meinung nach.

Momentan stehe ich eh in ner allgemeinen ARPG Krise :D PoE macht mir schon recht viel Spass, ist aber langfristig fuer Casual zu intensiv vom Content und HC einfach brutal unberechenbar.

D3 RoS hat wie schon mehrfach ausgefuehrt die anderen Problemstellen warum es mir ab Para800 keinen Spass mehr macht.

Die anderen nennenswerten Titel sind eigensinnig oder haben andere Kernprobleme.

Hoffe insgeheim auf eine zukünftige Stellungnahme auf der Blizzcon zu d4 oder dem Diablo Universum allgemein.

Bis dahin muss ich mich zwischen den Titel immer bewegen solange sie spass machen. Immerhin kommt ja bald das nächste umfangreiche PoE addon.

Bukama
19. Oktober 2019, 08:20
In der aktuellen Gamestar gibt es wohl Werbung für das neue "Art of Diablo" Buch. In der Anzeige wird von Grafiken zu Diablo 2, 3 UND 4 gesprochen. Bei Reddit sind sich die Nutzer jedoch nicht sicher, ob es nicht Diablo Immortal sein sollte,

https://www.reddit.com/r/Diablo/comments/djv9ke/add_for_the_art_of_diablo_from_blizzard_in/

https://imgur.com/a/jDMY2L0


In der Amazon-Beschreibung kann man nichts dazu finden:
https://www.amazon.de/Art-Diablo-Jake-Gerli/dp/1945683651#targetText=The%20Art%20of%20Diablo%20plunges,%2Dpacked%20dungeon%2Dcr awling%20game.

d.Vader
19. Oktober 2019, 12:34
Naja da die Werbung und deren Text ja aber sicher von Blizzard kommt und nicht von Gamsetar wärs arg dum gelaufen wenn die sich da auch noch vertan hätten oder?

Wobei Blizzard trau ich grad alles zu.

Bukama
19. Oktober 2019, 14:11
Naja da die Werbung und deren Text ja aber sicher von Blizzard kommt und nicht von Gamsetar wärs arg dum gelaufen wenn die sich da auch noch vertan hätten oder?

Wobei Blizzard trau ich grad alles zu.

Habe da nochmal drüber nachgedacht. Die Aussage kann sogar stimmen. Wir wissen bekanntlich, dass ein Nachfolgerprojekt bereits in Arbeit war und über den Haufen geworfen wurde. Dabei wird aber sicherlich nicht alles weggeworfen worden sein. Concept Arts von Monstern oder so.

Allerdings wäre die explizite Benennung des Titels "Diablo 4" vor einer offiziellen Ankündigung natürlich schon sehr untypisch für Blizzard.

Kann mir aber auch gut vorstellen, dass inzwischen zu viele Prozesse bei Blizzard parallel laufen und nicht mehr aufeinander abgestimmt sind.

Und selbst, wenn das Buch Conecpt Arts aus D4 beinhaltet, heißt es noch lange nicht, dass wir in zwei Wochen was dazu hören.

Mojito
19. Oktober 2019, 19:20
Wer sagt, dass die Werbung von Blizzard kommt? Blizzard ist kein Verlag und druckt keine Bücher. Wenn man die ISBN googlet, findet man schnell, dass das Buch von Panini Books herausgegeben wird (Link (https://buecheronline.buchkatalog.de/product/3000002065654/weitere-Kategorien_Architektur-und-Kunst/Jake-Gerli/The-Art-of-DIABLO)). Und Panini - ihr wisst schon, der Laden, der jeden zweiten Sommer hunderte Millionen Euro mit lustigen Fußball-Sammelbildchen umsetzt - ist bei weitem groß genug, um eine eigene PR-Abteilung oder sogar externe Agentur für solche Anzeigen zu beschäftigen. Was die dann schreiben, muss mal so gar nichts mit dem offiziellen Blizzard-Kanon zu tun haben. ;)

Bukama
20. Oktober 2019, 07:23
https://www.gamestar.de/artikel/diablo-4-geleakt,3350309.html

Das schreibt übrigens Gamestar zu der Anzeige (nichts neues)

Xkl1
21. Oktober 2019, 21:19
Diablo 2 Remaster ist auch zusätzlich möglich!

Ein Diablo 4 müsste aber wirklich auch erst mal die Kohlen aus dem Feuer holen für mich. Diablo 3 war ganz gut vom Gameplay her, jedoch eine mittlere Katastrophe bei allem anderen: Story, Itemization, Balance, Endgame, etc.

Biiiiiiiiitte ein wenig back to the roots Blizzard, natürlich mit modernen Features.

Ein D2 Remaster wäre auch ganz super, allerdings für mich auch nur wenn gleichzeitig etwa 50 der 500 bekannten Bugs ausgebügelt werden, das würde einige Builds wieder ermöglichen.

Horseback
21. Oktober 2019, 22:52
D2 remaster wäre heiß, aber ich habe auch gelernt was es heisst, blind etwas zu kaufen was man selbst gehyped hat (Arcania, Diablo3). Also erstmal gucken wie es wird und dann gucken was Blizzard mit China macht. Das beeinflusst die Kaufentscheidung.

fraglichegeschichte
22. Oktober 2019, 09:09
Also an eine Diablo 4 Praesentation glaube ich zu 100% aber ob tatsächlich dazu noch ein Remake von d2 dazu gehört, abwarten. Die positiven Reaktionen und downloadzahlen von dem Tristram Mod fuer Starcraft 2 spricht ja dafür, dass Blizzard mit einem Remake von d2 eindeutig den Geschmack viele User treffen würde und nochmal der neuen Generation Diablo 2 in einem frischeren Gewandt nahe bringt, denn auch heute würden viele es gerne spielen, aber haben ein Problem mit der Grafik. Ausserdem widescreen mit scharfer Grafik in d2 Montur schnetzeln, also ich würde das blind kaufen.