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  1. #11
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    Langsame Geschosse habe ich bei den Käfern noch nicht benutzt, darauf bin ich da noch gar nich gekommen. Aber auf Hölle rettet es mich vielleicht. ;)
    So ein Glück wie mit den Schuhen habe ich beim Bogen-Glücksspiel nicht gehabt und bin jetzt fast pleite...
    Dann habe ich noch einen Reif verzaubern lassen, aber der ist leider mit Barbarenskills und anderem Unsinn versehen worden.

    Und aus den Wiesen steiget...

    Schlechte Nachrichten von Rasan: Seine Mami hat ihn nach Hause gerufen, nachdem er einmal um Sanktuario gereist ist. Dafür feiert Asrael ein Comeback. Er hat sich damals mit Zähnen und Fingernägeln einen Weg aus der Höhle des Bösen gegraben und kehrt jetzt mit neuer Aura um die Sandalen an meine Seite zurück.
    Zusammen spülen wir den Mist aus der Kanalisation. Ich benutze meine Erfahrungen aus den Katakomben und arbeite mich langsam aber sicher bis zu Radament vor.
    Seine Diener werden zu Eiskristallen zerstäubt(nervig: Manatränkeverbrauch, denn Mana sauge ich den Gerippen nicht ab) und es geht in den Nahkampf. Asrael nimmt eine Nase voll Giftatem, aber die Konstellation der Gestirne kommt ihm zu Gute. In Radaments Horoskop steht davon nichts, aber trotzdem stürzt ein Meteor durch die Decke in seine bandagierte Visage und verbrennt ihn zu Asche.



    In den Oasen herrscht Gewitterstimmung. Wenn die Käfer auf dem Bildschirm erscheinen, ist es schon ungemütlich. Besser, sie stehen am anderen Ufer und lassen sich hinrichten.



    Hinrichten lässt sich auch Kaltwurm. Die engen Gänge sind wie gemacht für durchbohrende Frostpfeile, und Kaltwurm selbst kann nicht mehr als zittern, kreischen und Schleimbrocken speien angesichts der BURNING SUN OF AWESOME.



    Für meinen Besuch im Viperntempel kleide ich mich entsprechend und schlüpfe in die Haut eines namenlosen Vipernmagiers, der sich dankenswerterweise für mich gehäutet hat. Die Frieden-Rüstung benutze ich nur noch zum „Ancasten“ einer Level 15-Walküre. Wenn die erst einmal steht, geht es in Vipernhaut weiter. Reißzahn kann da nur noch die Arme hochreißen und Asrael Tränke entgegenschleudern.
    Der Viperntempel ist ganz angenehm gewesen, zumal die Blitzkäferchen mit ihren Blitzbolzen durch meine Vipernhaut nicht so rasch hindurchkommen. Wachs-Jeanne hat ein paar Abzweigungen erkundet, meistens sind aber Asrael und Walküre zur Stelle gewesen.



    Die Horrorbogenschützen im Palastkeller machen mir das Leben schwerer, als es doch sein sollte. Geschosse Verlangsamen zu zaubern, dazu komme ich gar nicht mehr in dem Pfeilhagel. Deshalb warte ich, bis meine Begleiter die Pfeile auffangen und antworte den Horrors dann mit gleichen Argumenten.
    In der Geheimen Zuflucht funkeln nicht alle Sterne beschaulich. Manche setzen den Ziegenköpfigen ihr Fell in Brand.



    Den Beschwörer finde ich nicht vor, nur noch seine Klamotten, ich muss ihn zu Tode gestreut haben, bevor er ins Bild kommen konnte.
    Tal Rashas Grab ist kurz und gut, das heißt fast monsterleer. Nach einem kleinen Scharmützel am Eingang bin ich in Duriels dunklem Kämmerchen. Asrael schafft es irgendwie, den Fettbrocken aufzuhalten. Seine grüne Lebensleiste wechselt nicht einmal die Farbe, bis ich Duriel niedergestreut habe.
    Weil wir noch nicht genügend Viechzeug begegnet sind, machen wir eine Last Minute-Reise in den Dschungel.
    Im Spinnenwald gibt es alles, nur keine Spinnen. Ich werfe Blitzwellen und veranstalte Buschbrände, nur leider sind die Blasrohrzwerge so weit weg.
    Ihre Kollegen mit den langen Messern sind unangenehm schnell, und ich renne oft vor ihnen weg, damit Asrael den Nahkampf für mich übernimmt.



    Meine Gebete an die Sonne werden erhört und wieder hagelt es außerirdische Gesteinsbrocken. Mit etwas Zeit werden auch die Schinder zur Routine, und was sonst so durch das Gehölz schlüpft, ist meist hin, bevor es den Bildschirmrand erreicht.



    Das gehört verboten: Die Düsternis bildet einen nicht vorgesehenen Plural und flattert blitzewerfend um mich herum. Sobald sie sich manifestieren, bekommen sie ein Geschosse Verlangsamen ab, danach Frostpfeile. Solange sie in ihrer halb-unsichtbaren Geistergestalt bleiben, habe ich etwas Zerstreuung für sie.
    Ein Blitz frisst gut den Zehnten meines Lebens, so ähnlich wie das früher in der Feudalherrschaft bei den Bauern war, für die ihr Lehnsherr vielleicht auch nicht mehr als eine einzige Düsternis war.



    So, wie Tempel zerfallen, zerfallen auch die Spinnenmagier unter meinem Frostpfeil, und die Fleischjäger werden zu Gejagten. Kampfmaid Sarina schicke ich eine Lawine entgegen, bestehend aus den zersplitterten Einzelteilen ihrer Dienerinnen.



    Ein böser Puppenspieler schenkt mir seine knöchernen Kinder auf den Hals. Explodiert eine neben mir, habe ich kaum noch etwas zu Trinken in meinem roten Lebenskelch, oft renne ich im Kreis um meine Walküre herum, bis sich die kleinen Kreischer endlich ihr zuwenden und mich in Frieden lassen.



    Überraschend locker geht es durch den Kerker des Hasses. Wenn mich nicht gerade extraschnelle Puppen verfolgen, streue ich gemütlich und spüre sogar noch Feinde auf, die sich in dunklen Ecken verstecken. Ich sehe sie nicht – aber meinen verstreuten Pfeilen ist das egal.
    Im untersten Kerkergeschoss laufen viele Blitzer herum, und ich gebe meistens nur eine Salve ab, bevor ich dann wieder hinter eine Säule in Deckung gehe. Rasan trinkt sich durch meinen halben Gürtel, bis wir Mephisto gegenüberstehen. Ich kaufe bei Ormus neue Fläschchen, und es geht in den Kampf mit dem Herrn des Hasses.
    Der ist auch überraschend gemütlich. Rasan steht und steht und steht. Mein Goblin-Zeh knabbert sich durch Mephistos Lebensleiste, und schließlich ist sie genau so leer wie mein Gürtel.
    Mephistos Knochen werden mürbe, bröckeln etwas Fleisch auf den Boden, während sein Geist sich auflöst in weißen Nebel, wunderbar.



    Und weil es so schön war, gleich nochmal. Und nochmal.
    Ich weiß, dass ich nicht mehr viele Gelegenheiten bekommen werde, halbwegs sichere Runs durchzuführen, also starte ich noch einmal durch.
    Himmelsschlag ist auch nicht mehr das tolle Unique, das es einmal war. Für einen einzelnen Gegner muss ich jetzt oft schon zwei Mal streuen.

    Jeanne

    Helm: Najs Reif
    Amulett: Halskette des Grauens(+37 Leben, +2 Minimalschaden, +13 Prisma, +15 Blitzresistenz, +1 Barbarenfertigkeiten)
    Waffe: Himmelsschlag(Mephisto hat mir einen Langen Briser geschenkt, das Armbrust-Pendant zum Himmelsschlag[beide die ersten Exceptional Uniques, eben bei Bögen und Armbrüsten]. Leider unheimlich langsam, und bei dem ganzen Elementarschaden, den ich dazubekomme, nicht wirklich wert, die Meteorenschleuder zu pensionieren)
    Rüstung: Haut des Vipernmagiers(Sockelquest benutzt, um ein Loch hineinzubohren und dort ein seltenes Juwel hineinzusetzen: +3 Energie, +7 Minimalschaden, +15% erhöhter Schaden, +25 Angriffswert)
    Handschuhe: Cleglaws Kneifer(still the good old stuff. Andariel hat mir einmal ein neues Paar Cleglaws angeboten, aber die hatten dann 1 Verteidigung weniger)
    Gürtel: Wilhelms Stolz(Ähnlich nützlich wie Mavinas Grundsatz. Mein Lichtradius ist schon mit Najs Reif allein maximal, und statt schneller herumlaufen Leben abzusaugen, das ist ein guter Tausch)
    Ringe: Manald Heilung, Band Schädel(+9 Energie, +23 Mana, +117 Angriffswert, +4/+8 Minimal-/Maximalschaden, 19% Kälteresistenz)
    Schuhe: Siehe Bild ganz, ganz unten (Außerdem Goblin-Zeh. Ja, hatten wir schon – aber ein Schinder hat ihn mir noch einmal in ätherisch geschenkt)

    Asrael

    Helm: Ätherischer Tarnhelm(Resistenzen sind auch ohne Dämmertief maximal, für Hölle packe ich dann wahrscheinlich wieder das dunkle Visier aus. Aber so gibt es erst einmal ein kleines Auren-Upgrade)
    Rüstung: Haemosus Willenskraft
    Waffe: Hone Sundan(Hilfe, was soll ich in die drei Sockel hineinschrauben? Anregungen? Auf hübsche Juwelen hoffen?)

    Fertigkeiten
    Bogen&Armbrust
    Streuen: 20
    Frostpfeil: 18
    (Durchgangsfertigkeiten auf 1)

    Passive&Magische
    Kritischer Schlag: 3
    Durchbohren: 12
    Rest: 1(Ja, alles. Die Walküre hätte ich mir sparen können, merke ich jetzt)

    Und zum Schluss das versprochene Bild der Schuhe, samt allgemeinen Stats. Besonders auf die Resistenzen gucken. ;)



    Ich habe aber trotzdem ein sehr mulmiges Gefühl, wenn ich an Akt 4 denke...


  2. #12
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    <- Ich bin ein Bär (leider Ideenlosigkeit. Ab jetzt ist das chronisch, denn alles wiederholt sich... Erwartet nicht mehr so viel, äh... irgendwas. :P Sogar Blizzard hat Ideenflaute und kopiert in Akt 5 die Monster aus den vorigen Akten)

    Mein mulmiges Gefühl ist ganz unnötig gewesen. Die Angstgegner sind keine. Auch, wenn es mal nicht so glatt läuft wie auf dem obligatorischen Lightning-Dodge-Screenshot(man beachte den Pfeil, der am Mauszeiger vorbei über den Blitz reitet und innerhalb der nächsten Frames das rote Gespenst in einen Mushaufen verwandeln wird)...



    ...bleibt mein Lebenskugel gefüllt. Die Kadaverkotzer und Ritter in der Äußeren Steppe klopfen dümmlich auf Asrael ein. Davor hält Cleglaw sie so lange ab, dass ich keinen Lockvogel brauche. Der wird erst den Magiern in der Stadt der Verdammten vor die Nase gesetzt, damit sie mich so lange in Ruhe lassen, bis ihre nahkämpfenden Verbündeten verbrutzelt sind.
    Der Schmied spendiert mir nach seiner Puppenshow eine Ko-Rune. Eigentlich jämmerlich, eigentlich aber auch genau das, was mir für meinen Harmonie-Bogen fehlt.
    Beim Flammenfluss warten die Feinde genügsam am anderen Ufer, bis ich sie niedergeschossen habe. Sogar das Chaos-Sanktuarium ist leichter als auf Normal – jetzt verwandelt der Frostpfeil die Gegnerhorden in Eisstatuen, die Asrael dann zerkloppt.
    Vorbereitung auf Diablo: Eine einsame Wachs-Jeanne auf dem Pentagramm...



    Das erste Feuerinferno zerreißt sie, und meine Walküre übernimmt den Nahkampf. Dann passiert das, was hier im Thread schon befürchtet wurde: Diablo lässt lange Knochenfinger um mich aus dem Boden wachsen. Ich streue sowieso gerade und kann sie nicht zerstören, und das Knistern von Diablos Laser wird schon laut. Rettung gibt es nur mit dem „Spiel verlassen“-Button. Ich wollte gar nicht erst versuchen, mich mit Regenerationstränken am Leben zu erhalten.



    Dann das Comeback: Die Walküre hält ihre Position und Diablo lässt das Knochengefängnis sein.



    Am Ende tröpfelt er als Pfütze in den Flammenfluss und lässt mir als Andenken nur einen Widderkopf da, mit dem ich herumjonglieren kann.



    Das albtraumhafte Finale beginnt: Akt 5 wartet mit Skelettbogenschützen und Speerkatzen auf. Geschosse Verlangsamen wird zum Muss, zuerst gibt es aber Wachs-Jeanne als Kratzbaum.
    Eldritch und Shenk, meine langjährigen Freunde schenken mir gleich beim allerersten Besuch etwas Goldenes. Hier ist er, the one and only... Goldschlag! Damit gewinnt snipse. ;)



    Leider nur 1% über dem minimalen +Angriffswert-Bonus, der erhöhte Schaden ist mittelmäßig.
    Klar, es spielt sich sehr viel lockerer als mit Himmelsschlag. Aber meine Aussage mit dem mühsamen Kriechen per Harmonie-Bogen muss ich doch zurückziehen. Wo ich schon die Ko-Rune bekommen habe, warte ich jetzt nicht noch länger und sockele mir aus Faulheit bei Larzuk einfach vier Löcher hinein – und fertig ist der Rohling für Harmonie.
    Das überraschende Ergebnis: 500 Schaden mehr als Goldschlag. Und das ist reiner Elementarschaden – Prisma auf der Waffe. Also noch einmal toller, da sich doch auf Hölle der körperliche Schaden praktisch halbiert. Und das Beste – eingebaute Gedeihen-Aura. Gefühlte 38:0 für Harmonie...
    Goldschlag übertroffen von einem mittelmäßigen Runenwort?
    Sieht für mich fast so aus. Und mittelmäßig ist das Runenwort damit nur noch im Aufwand, den es braucht, um es zu bekommen.
    Mit Shenks Hilfe kommt Asrael schließlich noch an die Spitze der Ehre – da wollte er sowieso hin.
    Danach geht es zur Spitze des Arreat, aber vorher zündet Shenk noch ein Feuerwerk, das meinen Laptop fast verschmort.



    Es gibt kein Zurück und keine Wachs-Jeanne, ich sprenge mir den Weg durch Türme, Türen, und Bogenschützenhorden. Die Untoten sind zurück und verwehren mir das Manaleech, dafür fallen sie nach einem Treffer mit der Harmonie um.

    [img=http://img217.imageshack.us/img217/9610/screenshot054tc9.jpg] <- habe einen falschen Link von imageshack kopiert. Klickt drauf und das Bild kommt. Nein, ihr schließt damit kein Jamba-Spar-Abo ab und bekommt auch keine Penisverlängerungs-Angebote per E-Mail. Nicht mehr als ihr jetzt wahrscheinlich schon bekommt. :D

    Ein Dodgepic aus dem Kristallfluss, das so gar nicht geplant war. Nur die Rückkehr der Seelen wollte ich einfangen. Die lassen mir keine Ruhe, aber nach wie vor kratzen mich ihre Blitze kaum. Da ist wieder das Gefühl der Überlegenheit, wie bei den Feuerfürsten in Akt 3 Normal...



    Hier schieße ich mit Blitzen, die Blasrohrpygmäen fordern Naj aber auch heraus. Schaden richten sie nicht sonderlich viel an... Leider sind sie aber in dutzendfacher Überzahl und ich lasse doch den Lockvogel für sie zwitschern.
    Nihlatak ist ein harter Kunde. Ich gefriere so viele von seinen Dienern wie möglich, aber er findet doch immer wieder Leichen für seine Explosion – ein Drittel Leben verliere ich mit jeder.
    Er hat am Ende aber drei Drittel verloren.



    Die Ahnen haben zugelegt. Den Springer werde ich gar nicht mehr los, er klebt an mir wie eine Klette. Walküre und Asrael legen die anderen beiden lahm, aber der dritte springt eben partout nicht auf den Lockvogel an. Ich kann immer nur ein Mal streuen, dann muss ich wieder laufen, und vor allem Heiltränke trinken...



    Im Weltensteinturm selbst gibt es die bösen Überraschungen haufenweise. Nicht nur noch mehr Seelen; sondern körperlich immun sind sie noch dazu. Vor jede Ecke geht Wachs-Jeanne erst einmal spähen.
    Mumien und Schinder sind meine Hauptgegner, angenehmer als die Seelen allemal.
    Baals Diener sind noch angenehmer, werden eingefroren und niedergestreckt.
    Verglichen mit Normal ist es sogar fast einfacher. Vielleicht bilde ich es mir auch nur ein, aber alles geht mir locker von der Hand.




    Sogar Baal selbst steht nur vor der Walküre, fährt ab und an die Patschehand aus, und dann stürzt er doch in seine Gedärme hinein.
    Elite Uniques sind natürlich etwas Tolles... Aber beim nächsten Mal vielleicht lieber etwas, das ich auch brauchen kann, oder, Baal?
    Was meint ihr, kann ich den Dschinn-Schlächter behalten, falls ich mal einen Paladin nicht-selffound spielen sollte? :)



    Zeit mal wieder für die Ausrüstung. Soviel hat sich nicht verändert, aber was sich verändert hat, ist heftig. ;)

    Jeanne

    Helm: Najs Reif
    Amulett: Halskette des Grauens(+37 Leben, +2 Minimalschaden, +13 Prisma, +15 Blitzresistenz, +1 Barbarenfertigkeiten)
    Waffe: Harmonie-Klingenbogen/Goldschlag-Bogen(vielleicht, vielleicht, vielleicht kann ich den Goldschlag doch noch brauchen. Wie mir nämlich gerade jetzt einfällt, hat er schließlich erhöhten Schaden gegen Dämonen und Untote. Gerade gegen Aktbosse könnte das Einiges nützen, und die Himmelsfaust findet Mephisto sicher auch nicht angenehm)
    Rüstung: Haut des Vipernmagiers(Juwel: +3 Energie, +7 Minimalschaden, +15% erhöhter Schaden, +25 Angriffswert)
    Handschuhe: Cleglaws Kneifer(Wegstoßung ist Gott, habe ich festgestellt. Ich muss mich glatt konfirmieren lassen)
    Gürtel: Wilhelms Stolz
    Ringe: Manald Heilung, Band Schädel(+9 Energie, +23 Mana, +117 Angriffswert, +4/+8 Minimal-/Maximalschaden, 19% Kälteresistenz)
    Schuhe: bekannt. ;)

    Asrael

    Helm: Ätherischer Tarnhelm(in Kürze wieder Dämmertief)
    Rüstung: Haemosus Willenskraft
    Waffe: Spitze der Ehre(Rising like a spiiiiiire!)




    ...die Hölle wartet. Der Gong zur letzten Runde!

  3. #13
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    Danke, danke.
    So weit bin ich gekommen, ja...

    Das letzte Zerkrümeln

    Die erste Überraschung auf Hölle ist eine Stachelratte, die sich von einer Streuen-Salve über den halben Bildschirm wegstoßen lässt und danach noch nicht einmal das halbe Leben verloren hat. Es ist fast, als hätte ich /players 8 noch drin...
    Und habe ich dann auch. Denn, ja, ich habe es doch benutzt, um Baal noch einmal zu besuchen.
    Aber auch, nachdem ich die sieben virtuellen Mitspieler hinausgeworfen habe, sinkt der Schwierigkeitsgrad nur wenig.
    Immer noch hat jede zweite Monstergruppe einen Anführer mit lustigem Namen und noch lustigeren Verzauberungen. Und wie oft die Gargantuas ächzen, bevor sie umfallen, ist nicht mehr schön. Ich muss nur drei Mal ächzen, dann hätte mich auch ein Schlächter am Boden.
    Ein halbes dutzend Male kippt Asrael. Der Lockvogel lockt zwar, aber dann zerplatzt er nach zwei Ohrfeigen der Riesenbären in einen Sternenregen.
    Ich weiß jetzt, worauf ich hätte Punkte legen sollen, statt in die Synergie zum Frostpfeil.
    Blutrabes Armee wird zu Pulverschnee, und sie selbst kommt in eine ungünstige Situation – von vorn durchbohren meine Pfeile sie und stoßen sie direkt in Rasans Arme, der ihr in den Hintern piekt.



    Für Tristram hätte sich vielleicht sogar Goblin-Zeh gelaunt. Sogar mit dem ganzen Weg in die Stadt, zur Truhe und wieder ins Portal hinein.
    Griswold fällt aber dann nach einer Ewigkeit. Die Bogenschützenchampions mit den bunten Knochen lasse ich links liegen. Fernkämpferkämpfe kämpfen sich so schwierig, weil der Lockvogel eben nicht hält... Ich weiß zumindest, worauf ich jetzt Punkte legen muss.


    Die Gräfin hat bis Hölle wieder an ihrem Turm gewerkelt und schickt mich auf eine noch längere Reise, bis ich in ihrem muffigen Thronsaal bin. Schwebende Skelette machen mir vorher das Leben schwer und das Mana niedrig. Harmonie-Frostpfeile bringen die Diener schnell um, aber die zwei kälteimmunen Anführer wollen noch einige Salven sehen.
    Das Lockvogelspiel klappt nicht mehr wie auf Albtraum. Ich bekomme zwar durch den Todes-Funkenregen von Wachs-Jeanne mit, wenn Feinde im Anzug sind, aber sie hält die dann nicht mehr auf, aufgrund besagten Funkenregens und ihres damit einhergehenden Ablebens.
    Irgendwann knacke ich den Jackpot unten doch noch. Aber nicht mehr so oft. Hätte ich keine Ko-Rune von Hephaisto bekommen, auf jeden Fall, aber so sind alle Runen, die mir nützen könnten, doch zu selten.



    Im Hochland legt man Teppiche für uns aus. Blitzteppiche. Aber an der frischen Luft kämpft es sich besser, trotz der toten Magier und Bogenschützen, die hier anzustrengen beginnen. Im tödlichen Gefängnis(denn das sind Kloster nun einmal), wird es wieder eng, und die Gespenster suchen uns heim. Rasan kann weder Schaden anrichten noch Leben absaugen, sieht aber auch nicht ein, dass er hinter mir besser aufgehoben wäre. (Anmerkung: Das Bild dort unten sollte besagte Blitzteppiche zeigen... Imageshack hat es wohl nicht so gewollt. Aber immerhin snd auch Blitze auf dem Bild)



    Andariel hat sich mit Tarnfarbe bedeckt. Schwarz tarnt sie aber nur recht unvollständig in ihren blutig roten Gemächern. Ein Problem sind die drei Boss-Gruppen, die in ihrem Eingangsbereich herumstelzen. Schon bei denen gibt Asrael auf und wirft sich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden. Die Walküre hält tapfer, bis die Ghulbosse gefallen sind, aber Andariel schickt sie mit einigen Hieben wieder zurück in den Himmel.
    Dafür ist das Schlachtfeld jetzt frei. Der Lockvogel wirkt nicht, und Andariel ist, wie schon andere Bosse einst, in diesem eigenartigen Zustand, in dem weder Lockvogel noch Asrael noch ein Stück Kirschtorte sie davon abhalten können, mir ewig nachzulaufen, auf alle magischen Angriffe zu verzichten und nur noch nach mir zu prügeln.
    Die Harmonie wirbelt in Kugelform um meine Füße und gibt mir die nötige Geschwindigkeit – immer ein wenig Streuen, dann wieder weg, und wiederholen, im Kreis um den Blutpfuhl herum. Ihr Ende findet die Herrin der Schmerzen wieder in ihrem Thronsaal.



    Ihr Felsstopper passt auf meinen Kopf, und Najs Reif fliegt davon. Ich sehe aus wie auf den Screenshots aus Akt 1 Normal... Nur, dass mir damals noch keine Himmelsfäuste aus dem Bogen geflogen kamen. Goldschlag benutze ich regelmäßig gegen Dämonen und Untote, und für Eispfeile, denn da kommt dann die Angriffsgeschwindigkeit durch, die der Harmonie fehlt.





    Hat der Schockeffekt funktioniert?
    Ja, ich habe mich durch die feuerroten Knochenmänner in der Kanalisation geschossen, habe die Speerkatzen, die eigentlich mit Bombenelixieren werfen, und die Säbelkatzen, die eigentlich Peitschen schwingen, in den Wüstensand gestoßen, bin den elektrischen Käfer in der Oase entkommen. Auch die Heuschreckenschwärme habe ich mit meinen Winterpfeilen zu Eiswürfeln zerkrümelt...
    Doch ich habe zum letzten Mal zerkrümelt. Kaltwurm hat mich getötet. Irgendwie. Ich weiß nicht, wie. Ich wusste nicht einmal, dass er einen anderen Angriff als seine unsichtbare Giftaura hat.
    Vielleicht hätte ich zumindest gemerkt, wie er mich getötet hat, wenn ich nicht nebenher den Riki-Oh Soundtrack gehört hätte. Aber so habe ich zumindest einen stylischen Abgang gehabt. Ich hatte die Ausrüstung, um mich bis zu Baal durchzukämpfen. Nur einen dicken Wurm habe ich unterschätzt.
    Ich habe Riki-Oh aber nicht nur gehört, sondern auch gesehen, und durch den Einfluss, den das Medium Film auf mich ausübt, steht mein nächster Charakter schon fest: Ein Barbar!
    Bei dem sockele ich dann auch keine Schadensjuwelen mehr in Rüstungen.
    Jeanne, die Eroberin, ruht in Frieden, in einer Höhle voll mit giftigen Wüstenwürmern.

    Nachbemerkung von BK: Hier im Archiv ist der reine Spielbericht ohne die Zwischenkommentare anderer Poster. Den vollständigen Thread findet ihr -> HIER <-

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