Vorwort

Beim Review zum Arctic Freezer 33 CO und der Alseye Halo H240 habe ich das Corsair Carbide Air 540 verwendet. Beim Einbau der Radiatoren zeigte sich dann, dass dieses Gehäuse für die Radiatoren die ich benutzen möchte zu klein ist. Daher bin ich für die Custom Wasserkühlung auf das Thermaltake Core X71 ausgewichen. Das Gehäuse war nicht neu, ich hatte es benutzt bevor ich meinem "Schreibtisch-PC" hatte.

Ganz nebenbei besitzt das Gehäuse von Thermaltake überall Staubfilter, das von Corsair dagegen hat nur einen magnetischen vorne. Auch verfügt das Core X71 über 2x USB 2.0 & 2x USB 3.0, somit gewinne ich also USB Ports dazu. Viel praktischer ist für mich, dass ich bereits direkt hinter der Kunststoffverkleidung die Lüfter außerhalb vom Gehäuse montieren kann. So kann ich die Lüfter als Push benutzen, beim Corsair wäre nur Pull möglich gewesen. Natürlich wäre es auch möglich gewesen alles ins Corsair zu bekommen. Dafür hätte man aber das Case modden müssen und ob mir das mal eben so gut gelungen wäre, ist eine ganz andere Frage. Daher ist es für mich und auch euch einfacher, wenn ich euch zeige wie man bei einem normalen Gehäuse, ohne Extras die man nicht kaufen kann, eine selbst zusammengestellte Wasserkühlung verbaue.

Bei einer Custom Wasserkühlung spielt das Gehäuse eine große Rolle. Je mehr Platz man hat, desto einfach ist es, alles im Gehäuse zu verstauen. Nicht alle Gehäuse sind gleich gut geeignet. Für eine ausreichende Kühlung benötigt man einen oder besser zwei Radiatoren. Je mehr Radiatorfläche, umso besser sind die Temperaturen oder umso langsamer können die Lüfter laufen.

Die schmalsten Radiatoren beginnen mit einer Dicke von 30 Millimeter und das Maximum beträgt 86 Millimeter (Monsta), zumindest wenn man jetzt beim Hersteller Alphacool bleibt.



Verwendete Komponenten

Ich habe mir bereits vor Jahren von Alphacool einen 240mm und einen 360mm Radiator der NexXxoS Serie gekauft. Diese beiden hatte ich auch im gleichen Gehäuse verbaut, nur war das damals mein Gaming System. ST30, also 30mm dick und aus Kupfer bestehend.


Die Anschlüsse und der Schlauch den ich benutze kommen ebenfalls von Alphacool. Wie genau man die verbindet zeige ich in einem kurzen Video. Das ganze ist sehr einfach. Dieses Forum erlaubt nur ein Video pro Beitrag, daher sind die meisten nur als Link hinterlegt.

Ich habe einen Temperatursensor von Aqua Computer verbaut, den ich sowohl mit dem Commander Pro von Corsair auslesen kann, als auch mit dem Aqua Computer Quadro. Der Quadro erlaubt es mir die Lüfter nach der Wassertemperatur zu steuern.


Ich habe auch einen Splitty9 verbaut, Dies ist ein PWM Splitter an dem man 9 PWM Lüfter anschließen kann. Die Lüfter lassen sich dann regeln, als wenn es nur ein einziger wäre. Dadurch erreicht man eine konstante und gleichmäßige Geräuschentwicklung.


Die Aquasuite Software vom Quadro macht es sehr einfach alles im Blick zu behalten und entsprechend zu steuern.
Sensor 1 ist die Wassertemperatur, Fan1 sind die 6 Lüfter, Fan 2 ist die D5 PWM Pumpe und Soft. Sensor 1 & 2 zeigt die CPU & GPU Temperatur.


Als Pumpe habe ich mich für die Aqua Computer D5 mit PWM Steuerung entschieden. Die D5 sind sehr leise und dennoch leistungstark. Dank PWM-Steuerung kann man die Pumpe entsprechend runterregeln. Beim Ausgleichsbehälter habe ich mich für die Watercool "Heatkiller Tube" mit D5 Montage entschieden. Im Ausgleichsbehälter soll sich im Idealfall die restliche Luft vom System sammeln und durch das überschüssige Wasser im Ausgleichsbehälter (kurz AGB) ausgeglichen werden. Hier gibts das Video.

Als letztes fehlt dann ja nur noch der Wasserblock für meinen CPU. Hier habe ich mich wieder für Watercool, für den "Heatkiller IV Pro AMD" entschieden. Interessant ist, dass Watercool mit einem Pfeil bei den Anschlüssen angibt, wo der Einlass ist. Das macht nicht jeder Hersteller. Ich habe den Wasserblock so gedreht, dass der Einlass unten ist und somit das Wasser sowie die übrige Luft dann nach oben in den Radiator entweichen kann.


Und wenn man am Schluß alles so zusammen gebaut hat, befindet man sich in einem kleinen Chaos. Den von mir verbauten Eisflügel von Alphacool, kann man verbauen, muss man aber nicht. Bei der Flüssigkeit handelt es sich um Aquacomputer Double Protect Ultra - Orange 1000ml.


Ich habe die Komponenten nach meinem Geschmack ausgewählt. Jeder kann sich seine Wasserkühlung nach seinen eigenen Vorlieben zusammenstellen. Die Radiatoren, den Ausgleichsbehälter und den Wasserblock für den CPU etc. hatte ich hier bereits rumliegen. Wirklich neu sind nur ein paar Anschlüsse, etwas Schlauch, die D5 Pumpe, sowie der Quadro & Splitty9.

Wichtiges was man beachten sollte

Bei den Flüssigkeiten sollte man darauf achten, ob diese lediglich für "Shows" vorgesehen sind. Viele Pastelfarben sind nicht für den Dauerbetrieb ausgelegt, da die kleinen Partikel, die den schönen Farbton erzeugen, sich bei längerer Standzeit oder auch Laufzeit in der Pumpe oder den Kühlkörpern absetzen können. Es kann also passieren, dass sich durch die Ablagerungen Engstellen bilden und die Kühlung dadurch schlechter wird. Das wird aber auch jeder Hersteller von sich aus angeben, wie man die Flüssigkeit nutzen sollte.
Die Flüssigkeit die man verwendet sollte auch mit dem Schlauch kompatibel sein, nicht dass sich dieser nach einiger Zeit beginnt aufzulösen.

Kupfer und Aluminium im gleichen Kreislauf vertragen sich nicht, wenn man nicht ein Kühlmittel verwendet was das rosten verhindert.

Die verwendete Pumpe darf niemals trocken laufen. Egal welche Pumpe man benutzt, es wird immer Flüssigkeit zur eigenen Kühlung gebraucht. Läuft sie trocken, überhitzt sie und man kann sich eine neue kaufen. Deswegen nimmt man ja den Überbrückungsstecker, um das Netzteil bei wenig Wasser im AGB abzustellen, damit die Pumpe keinen Schaden nimmt. Der Überbrückungsstecker wird hauptsächlich dazu verwendet, das man nur die Pumpe mit Strom versorgt ohne das der komplette PC angeht und somit das Wasser im System verteilt werden kann.
Die Hersteller geben auch an, wie warm die Flüssigkeit für die Pumpe werden darf, bevor die sich nicht mehr ausreichend kühlen / schmieren kann.


Dass man sich für eine Größe beim Schlauch / den Anschlüsse entscheiden sollte, ist denke ich klar.

Wenn man kein Freund von "Nicht kleckern sondern klotzen" ist, sollte man grob rechnen was man benötigt, bevor man sich die Radiatoren kauft. Man rechnet also kurz die TDP von CPU und oder GPU zusammen +X, weil die will man ja mit Wasser kühlen. Alphacool gibt auf Nachfrage an:

Die 100-150W pro 120mm Radiatorfläche sind korrekt. Wobei man es leider nicht genau sagen kann, da die Kühlleistung am Ende von der RPM der Lüftern und der Raumtemperatur abhängig ist.

Je niedriger die Lüfter drehen, desto weniger Wärme kann abgeführt werden.

Die XT45 Variante ist ein bisschen stärker, da können Sie mit 120W-170W pro 120mm rechnen. Mit einer Bestückung in Push&Pull können Sie die Leistung auf 150-200W steigern.
Das heißt mit meinen ST30 Radiatoren mit der Fläche von 240mm und 360mm habe ich rein rechnerisch 500-750W die ich an Wärme durch die Radiatoren abführen kann. Da ich lediglich den CPU damit kühle und dieser ja nur eine TDP von 65W besitzt, ist das also überhaupt kein Problem. Zudem will ich das Ganze ja auch so leise wie möglich laufen lassen, weshalb ich natürlich etwas höhere Temperaturen in Kauf nehme. Diese Werte gelten nur für Alphacool, wenn man einen anderen Hersteller bevorzugt, sollte man sich bei diesem erkundigen.

Bei einer Wasserkühlung bedarf es mehr Zeit, bis sich das Wasser erwärmt und auch bis es sich wieder abkühlt. Während bei einer Luftkühlung die Lüfter direkt hochspringen, hat man mit einer Wasserkühlung eine "Verzögerung". Kaltes Wasser kann auch mehr Wärme aufnehmen. Man kann die Lüfter bei einer Wasserkühlung natürlich wie beim Luftkühler nach der CPU Temperatur steuern. Ich würde für die Nutzer die es leise wollen, dringend empfehlen die Lüfter nach der Wassertemperatur zu steuern. Weil ab einer gewissen Lüfterdrehzahl steigt die Wassertemperatur nicht mehr an, somit kann man es deutlich leiser haben, als wenn man nach der CPU Temperatur steuert. Sensoren die lediglich auf einem Display anzeigen, wie warm das Wasser ist, helfen nicht. Zum Steuern der Lüfter muss man die Temperatur nutzen können. Somit ist es besser wenn man einen Sensor verbaut, der mit einer Software verwendet werden kann.


Ohne Lüfter geht es nicht

Bei einer Wasserkühlung kühlt man zwar mit einer Flüssigkeit, allerdings benötigt man Lüfter um der Flüssigkeit die Wärme zu entziehen. Es gibt natürlich auch passive Radiatoren, aber da muss man deutlich größer denken.
Ich habe mir, bevor ich die Wasserkühlung von meinem Schreibtisch in Betrieb genommen habe, von verschiedenen Herstellern Lüfter bestellt. Völlig egal was die Hersteller angeben oder was diverse Tests ergeben, ich habe mich für die Lüfter entschieden, von denen ich am wenigstens gehört habe. Lautstärke nimmt jeder anders wahr. Daher habe ich also die Lüfter gekauft, die in meinen Ohren am leistesten sind und das waren die Noiseblocker eLoop.

Um so mehr freut es mich natürlich, dass mich die Firma Noiseblocker mit 6x B12-PS Black Edition für meinen Wohnzimmer PC unterstützt hat. Aus den vorigen Tests sind die Noiseblocker ja bereits als Sieger hervor gegangen.


Wenn Ihr euch für die Lüfter interessiert, wieso oder was so toll an denen ist, dann wendet euch am besten direkt an den Hersteller. Ich möchte darauf nicht eingehen, weil ich mich mit Aerodynamik nicht so gut auskenne und euch nichts falsches erzählen möchte. Einfach einen Text vom Hersteller hier posten, ist auch nicht meine Art.

Hardware

Es treten die gleichen Lüfter an, die in den vorherigen Tests mit dabei waren. Da es bei einer selbst zusammengestellten Wasserkühlung auch keine festen Lüfter gibt, sind es dies mal nur fünf.

Beim Test habe ich lediglich den oberen 240mm aktiv von den folgenden Lüftern kühlen lassen. Der 360mm Radiator wurde zwar vom Wasser durchspült, allerdings waren die Lüfter abgeschaltet. Somit ist keine aktive Kühlung erfolgt.

Mit folgenden 120mm Lüftern habe ich getestet, alle Lüfter werden über PWM angesteuert:

Corsair ML Pro

Noiseblocker NB eLoop B12-PS Black Edtion

Arctic P12 PWM

be quiet! Silent Wings 3 high-speed 2200rpm

Nanoxia Special N.N.V.

Ich habe also zuerst mit 500 Umdrehungen sowohl die Idle wie auch die Lasttemperaturen meines 1500X mit HW.Info ausgelesen und dann das gleiche mit 800 & 1000 Umdrehungen. Den Lastzustand mit 100% Auslastung habe ich mit Prime95 herbeigeführt. Die Idle-Zeit betrug 5-15 Minuten und Lastzeiten mit Prime95 betrugen 30 Minuten.


Wie man auf dem Bild sieht, ist es sehr einfach die Lüfter nach der Wassertemperatur (Rot) zu regeln. Um die Drehzahl konstant zu halten, habe ich die Lüfter am Corsair Commander Pro angeschlossen und dann jeweils mit 500 UpM, 800 UpM und 1000 UpM laufen lassen. Das hat mit allen Lüftern völlig problemlos funktioniert. Ich habe erst getestet und danach den Quadro verbaut. Beim Quadro kann man die Umdrehungen nicht so festlegen wie beim Commander Pro. Das mit der Drehzahl ist lediglich für mich zum Testen einfacher. Bei der normalen Nutzung habe ich eine stetig steigende Kurve hinterlegt.


Meine Hardware:


Die verwendete Wärmeleitpaste ist die Cooler Master MasterGel Maker. Ich nutze die gleiche WLP bei allen Kühlern, damit es hier keine Unterschiede gibt.
Die Raumtemperatur betrug bei allen Durchläufen immer 22°C . Die Luftfeuchtigkeit lag bei 51-54%.

Testergebnisse

Ich habe zusätzlich zur CPU Temperatur auch die Wassertemperatur ausgelesen. Da sich die Wassertemperatur, genauso wie die Idle CPU Temperaturen nicht so stark von einander unterscheiden, gebe ich lediglich einen Durchschnittswert an.
Wieder sind die Noiseblocker eLoop die Lüfter die am besten abschneiden, auch wenn die Unterschiede deutlich geringer ausfallen.


Wie man sieht, hat man nicht nur bei CPU Temperatur viel Luft nach oben, sondern auch die Wassertemperatur ist sehr gering. Aqua Computer gibt für die Pumpe maximal 60°C an, ich würde mir auch erst über 45°C Sorgen machen.


Trotz lediglich den durchschnittlichen Wassertemperaturen, sieht man doch deutliche Unterschiede die sich natürlich auch beim CPU bemerkbar machen. Die Lüfter können mit bis zu 1500 Umdrehungen laufen, dass sich da noch viel bessere Temperaturen erzielen lassen, sollte für jeden klar sein. Allerdings möchte ich ja beides haben, also kühl und leise.


Wenn man sich jetzt nur mal die Temperaturen der Noiseblocker eLoop mit einem aktiven Radiator anschaut im Vergleich zu beiden aktiven, dann ergeben sich Verbesserungen von 2,3°C bei 500 UpM, 2,2°C bei 800 UpM und 2,5°C mit 1000 UpM.

Bei der Wassertemperatur finden sich ebenfalls deutlich Unterschiede. Mit 35,8°C mit lediglich 500UpM wird man ganze 3,8°C kühler wenn man beide Radiatoren benutzt. Mit 800 UpM sind es dann nur noch 3,3°C. Bei 1000 UpM ergibt sich ebenfalls eine Differenz von 3,3°C.

Hier dann nochmal ein Vergleich zwischen den drei Kühlungen. Mit 500 UpM (rot) habe ich lediglich bei der Custom Wasserkühlung getestet. Bei Luft war es mit 800 Single und Dual, bei der AiO war 1000 UpM das niedrigste.



Fazit

Eine selbst zusammen gebaute Wasserkühlung, mit den Teilen die man schön findet, ist einfach ein Traum. Die Temperaturen mit der Lautstärke sind auch unvergleichlich. Ich habe jetzt also die Lautstärke eines leisen Luftkühlers allerdings mit einer deutlich besseren Kühlleistung ohne irgendwelche Einschränkungen. Bei den meisten All in One Kühlern, hat man keinen Einfluss auf die Pumpensteuerung.

Das man eine D5 auch hört, wenn man mit dem Ohr ans Gehäuse geht, sollte auch klar sein. Im Vergleich zu allen All in Ones die ich in den vergangen Jahren hatte, ist die verdammt leise. Silent wäre jetzt bei meiner übertrieben, mehr als ein leises Flüstern hört man aber nicht. Ich kann meine D5 von 2000 bis 4800 rauf und runter regeln wie ich lustig bin. Natürlich hört man die Pumpe wieder, wenn man die Drehzahl anhebt. Meine läuft mit ~2600 UpM und ist für mich flüsterleise.

Natürlich sollte man immer die beiden heißesten Komponenten mit Wasser kühlen und das sind nun mal der CPU und die GPU. Da ich aktuell keine andere GPU zur Hand habe, aber die GPU in meinem Schreibtisch nächstes Jahr bereits 4 Jahre alt wird, wird es sicherlich für den Schreibtisch eine neue geben und die ältere nimmt dann im Wohnzimmer platz.

Dazu werde ich hier dann nochmal ein Update machen. Allgemein bleibt zusagen, was besseres als eine Custom Wasserkühlung gibt es aktuell nicht. Allerdings ist die auch nicht grade günstig.

Meine Kosten:

Für den Ausgleichsbehälter mit der Halterung für den Radiator sowie dem anderen Deckel hab ich knapp 132€ bezahlt. Der Eisflügel, also das Rädchen was mir anzeigt dass ich einen Wasserfluss habe, kostet 14,89€. Der Kugelhahn, damit man auch das Wasser kontrolliert ablassen kann, gibts für 19,99€. Für die anderen Fittinge und Adapter würde ich pauschal nochmal so 150€ veranschlagen. Die D5 PWM Pumpe von Aqua Computer schlägt mit 74,89€ zu Buche. Den CPU Block gibts für 64,80€. Die Kühlflüssigkeit ist mit 7,80€ pro Liter noch vergleichsweise günstig, den Sensor gibts für 8,90€. Alles zusammen ist man bei 472,74€.

Dann braucht es ja noch Lüfter, 6x B12-PS Black Edition gibts ab 18,70€ das Stück, macht also 112.20€. Die Lüfter hat mir Noiseblocker zur Verfügung gestellt, hat mich also nichts gekostet. Den Aqua Computer Quadro gibts ab 39,99€ und einen Splitty9 gibts ab 9,30€. Wer lieber den Corsair Commander Pro nutzen will, muss 64,70€ investieren.
Mit gefällt der Quadro besser. Das liegt aber auch mit daran, dass ich bereits einen Aquaero von Aqua Computer besitze und daher auch mit der Software schon viel rum probiert habe und mich entsprechend auskenne.

Dass man also mit einer Custom Wasserkühlung die besten Temperaturen im Verhältnis zur Lautstärke bekommt, war für mich schon vorher klar. Hier dann nochmal ein Video zu meinem fertigen System.

Danke

Mein Dank geht an die Firma Noiseblocker, die mich bei diesem Projekt mit 6 Lüftern unterstützt haben. Mir gefallen die Lüfter optisch super gut und für mich sind es bisher die leisesten Lüfter die ich kenne. Noiseblocker wird zum Ende des Jahres für alle RGB Liebhaber Lüfter mit RGB Beleuchtung rausbringen.

Persönliches

Das waren jetzt drei Tests die ich von mir aus machen wollte, einfach weil ich den Nutzern hier einmal den Unterschied zeigen wollte. Zwecks GPU wird es dann noch ein Update geben, danach kommt dann nur noch ein Text wo ich auf alle Drei Versionen nochmal drauf eingehen und die Vor- und Nachteile thematisiere und das wars dann.
Also ich höre auf. Ich kriege einfach kaum Produkte, somit selbst wenn ich wollte, ich kann mir das nicht leisten. Davon mal abgesehen ist das Interesse hier ja auch nicht so groß, als wenn es jemanden auffallen würde, wenn es keine Artikel mehr gibt. Auf Youtube sehe ich auch eher den Roten oder gar keinen, als den Grünen Daumen und wieso soll ich mir das weiter antun ? Es gibt da draußen sicherlich Nutzer die das viel besser können und mir das auch immer wieder sagen. Ihr müsst also nur warten bis die sich die Arbeit machen.

An meinem Moderator-Dasein ändert sich natürlich nichts. Wer Fragen hat, kann auch weiterhin auf eine Antwort hoffen.
Danke fürs lesen.