Shadow: Was steckt hinter dem Cloud Gaming Service?

Zuerst erschienen auf ingame.de (Werbung)

Nvidia, PlayStation und Xbox haben sich bereits dem Cloud Gaming angenommen, und bieten euch, gegen ein monatliches Entgelt, Zugriff auf eine Spiele-Bibliothek an, welche im Regelfall 100 bis 200 Spiele enthält. Shadow interpretiert Cloud Gaming jedoch ein wenig anders, und bietet euch die Möglichkeit, sich per Internet mit einem Supercomputer zu verbinden. Ist die Verbindung einmal hergestellt, könnt ihr den Supercomputer nutzen wie ihr wollt und genau das ist der springende Punkt!

High End Leistung – Immer an deiner Seite

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Bildquelle: Shadow

Mithilfe der Shadow Apps könnt ihr jede alte Mühle, Handy oder Tablet in einen High End PC verwandeln. Hierbei spielt es keine Rolle, mit welchem Gerät ihr auf euren Shadow-Rechner zugreift, die Leistung bleibt dieselbe. Und diese Leistung kann sich sehen lassen:

  • Nvidia GPU vergleichbar mit einer GTX 1080
  • 8 dedizierte Threads auf einem Intel Xeon Server
  • 12 GB DDR4 RAM
  • 265 GB Speicherplatz (Auf Wunsch um 1TB erweiterbar für nur 2,95€/Monat)
  • 100Mbit/s Upload- / 1 Gbit/s Download-Speed

Mit diesen Specs sind die aktuellsten AAA-Titel kein Problem. Den Faktor der Mobilität gibt es noch als Bonus obendrauf. Zuhause ein Game starten und auf dem Weg zur Freundin in der Bahn weiter auf dem Tablet daddeln, ohne auch an der Qualität zu drehen. Das könnte jetzt endlich klappen. 

Brauche ich für Shadow superschnelles Internet?

 

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Um Shadow flüssig und ohne Abstriche genießen zu können, braucht ihr lediglich eine 15 Mbit/s Verbindung, und schon ist der Drops gelutscht. Außerdem gibt es zahlreiche Einstellungen, wie beispielsweise die automatische Kalibrierung der Internetgeschwindigkeit und dem H265-Codec, welches die Verbindung entlastet und das Endgerät einen etwas größeren Teil der Arbeit machen lässt. Dadurch ermöglicht es Shadow auch mit weniger starkem Internet, den vollen Service ohne irgendwelche Einschränkungen in Anspruch zu nehmen. So bleibt die Verbindung stabil und die Qualität hoch!

Pflege des Supercomputers

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Bildquelle: Shadow

Da ihr bei Shadow einen „eigenen“ Supercomputer bekommt stellt sich natürlich die Frage: „Muss ich mich denn auch um den Computer kümmern?“ Nein, da sich die Komponenten des Shadow Computers in einem streng gesicherten, lokalen Rechenzentrum befinden. Was die Frage der Sicherheit auch gleich klärt. Zudem müsst ihr euch nicht ums „Nachrüsten“ , Shadow macht das ganz automatisch. Als Extra läuft eurer Cloud-System immer auf der neuesten Windows 10 Version. Und auch die Hardware entwickelt sich mit dem technischen Fortschritt weiter. Shadow rüstet neue Bauteile für euch User nach, sodass der Wartungsaufwand gänzlich entfällt.

Shadow: Games and more

 

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Wie ihr vielleicht jetzt schon gemerkt habt, richtet sich Shadow natürlich an Gamer, die die neusten Spiele auf einem beliebigen Endgerät nutzen wollen. Ob Doom, Witcher 3, oder Far Cry 5: Alle Spiele laufen flüssig und auf den höchsten Einstellungen, wo immer ihr wollt.

Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Ihr könnt die Power eures Shadow-Rechners auch für andere Dinge nutzen. Videobearbeitungsprogramme gehören mitunter zu den anspruchsvollsten Dingen, die ihr eurem Rechner „antun“ könnt. Gerade wenn ihr mit Rohformaten von Videodateien arbeitet, müssen sehr hohe Datenmengen sowohl vom Prozessor als auch von der Festplatte bewältigt werden, was gerade ältere Rechner meist komplett überfordert.

Einen Schritt weiter gehen hier noch Programme wie AutoCAD, welches beispielsweise in den Bereichen Architektur und Elektroplanung und mehr zum Einsatz kommt. Hier können komplexe Dinge wie Schaltpläne oder 3D-Modelle für hochkomplexe Anwendungen erstellt und visualisiert werden. Hört sich erstmal nicht so an, als ob ihr dies mit eurem normalen „Heim-PC“ nutzen könntet, ist aber auch ohne Probleme mit Shadow möglich.

Nochmal zurück zum Gaming

 

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Bildquelle: Shadow

Hört sich alles super an, dass ihr Spiele auf den höchsten Einstellungen spielen könnt und trotzdem alles flüssig läuft. Ist aber für Hardcore-Gamer noch kein wirklicher Grund, das nächste Abo abzuschließen. Eher sind es Fragen wie: “Funktionieren meine Lieblingsperipheriegeräte?” “Wie sieht es mit der Latenz aus?”und “Kann ich mit Shadow mein Spielerlebnis auch online streamen?” Erfreulicherweise fallen die Antworten das Herstellers mit: „ja, nein, und ja!“ kurz und knapp aus.

Genauer gesagt jedes erdenkliche Peripheriegerät, sei es die teure Gaming Maus, der 4K-Monitor oder die coolen Headphones – funktionieren so, als würdet ihr sie an euren Rechner zuhause anschließen. Faktisch und haptisch habt ihr das dann ja auch. Shadow und das installierte Windows erkennt die Geräte binnen Sekunden, und installiert diese zügig in gewohnter Manier.

Da es gerade bei FPS-Spielen und Onlinegefechten heiß hergeht und jede Millisekunde spielentscheidend sein kann, ist die Latenz, also die Eingabeverzögerung, ein wichtiges Thema. Diese muss nämlich so gering wie möglich sein oder am besten nicht spürbar, damit ihr nicht das Gefühl einer schwammigen und hinterher hinkenden Steuerung habt. Damit geht nämlich nicht nur Spielspaß verloren, sondern auch Bildschirmtode und Niederlagen einher.

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Shadow hat sich genau diesem Problem angenommen und eine hauseigene Technologie entwickelt, die die wahrnehmbare Latenz auf das Minium reduzieren soll. Das deckt sich auch mit unseren alten und neuen Eindrücken. Einmal Shadow gestartet, vergesst ihr eigentlich schnell, dass ihr auf einem Cloud-Rechner zockt, der eben nicht unter eurem Schreibtisch steht. Doch da wollen wir an dieser Stelle nicht zu viel verraten, sondern sparen uns ein ausführliches Fazit für unseren Test von Shadow auf.

Wenn ihr euer Talent mit dem Rest der Welt via Streaming teilen möchte, ist das mit Shadow ebenfalls kein Problem. Es gibt schon ein paar Youtuber und Twitch-Streamer, die vollkommen auf Shadow umgestiegen sind. Ihr Feedback fällt dabei meist sehr positiv aus. Außerdem stellt der Zuschauer von zuhause keinen Unterschied zu einem physischen Gaming-PC fest. Somit könnte sich Shadow in Zukunft als ein gut geschnürtes Rundumpaket für Gamer und Professionals erweisen.

Was kostet das Shadow -Abo?

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Qualität hat nun einmal seinen Preis, das ist bei Shadow nicht anders. Möchtet ihr Shadow mal einen Monat lang ausprobieren, lohnt es sich, einen Promotion-Code einzulösen, denn mit 44,95 € ist der eine Monat nicht gerade günstig. Die monatliche Gebühr wird geringer, je länger ihr das Abonnement abschließt. So kostet der Monat im 3-monatigen Abo nur noch 34,95 €, wenn ihr euch sogar für das Jahresabo entscheidet, kostet es nur noch 29,95 € pro Monat. Auf den ersten Blick klingt das abschreckend, deckt sich aber ziemlich genau mit dem, was ihr für permanentes Nachrüsten des eigenen PCs investieren müsstet. Hierbei ist der Vorteil, dass Shadow immer das komplette System auf den neusten Stand bringt und nicht nur Einzelteile nachgerüstet. Und sollte es mal Probleme geben, kann jederzeit auf den Kundensupport zurückgriffen werden. Dann kümmern sich die Fachleute zeitnah darum, dass das Problem behoben wird, und ihr euer Spiel oder eure Arbeit fortsetzen könnt. Dies könnt ihr vom eigenen PC leider nicht behaupten. 

Fazit

Bisher hält Shadow, was es verspricht! Ob ihr euren Cloud-Computer nun für Games oder für andere Programme verwenden möchtet, bleibt euch völlig frei überlassen. Aufwendige Programme wie InDesign und Photoshop funktionieren zügig und problemlos, und wenn es um Gaming geht, kann Shadow problemlos die aktuellsten AAA-Titeln stämmen. Der Preis stellt für viele noch eine Hürde dar, aber wenn ihr bedenkt, welche Ausgaben auf euch zukommen, wenn ihr euren PC auf einem halbwegs neuen Stand halten wollt, ist Shadow in einigen Fällen sogar die preiswertere Option. Der Customer Service arbeitet schnell und kümmert sich um eure eventuelle Probleme. Zudem bleibt ihr stets auf dem neuesten Stand der Technik, weil die Hardware im Serverzentrum stetig ausgetauscht und verbessert wird. Cloud Computing ist also nicht mehr Zukunft, sondern mit Shadow jetzt schon möglich.

Diablo 4 und seine Schatten Vorschau auf Patch 2.6.4 und S16
Comments
matty1970
also früher™ musste man Werbung als solche kennzeichnen!
DameVenusia
Isses jetzt auch
Wolverine
Na ja das geilst ist doch was für Hardware angegeben wird. Ich weiß Gaming verkauft sich immer, aber nicht jeder Gamer ist hoffentlich ein kompletter Idiot und glaubt alles was man ihm auftischt.

Intel Xeon Prozessoren sind nicht wirklich gut geeignet um damit zuspielen, nicht umsonst sind das Server CPUs und hinter der Nvidia GPU steckt vermutlich die Nvidia Quadro GPUs, die sind auch nicht wirklich zum Gamen da, sondern Programmierung, Bildbearbeitung etc. vergleichbar mit ner GTX 1080 bedeutet nicht das man auch hin kommt.

Das heißt also man hat nen CPU und ne Grafikkarte die zum spielen sich niemand kaufen würde, weil deren Einsatzzweck ganz anders ist. 256gb SSD gibts für 35-40€ also wahnsinnig teuer, die 12gb ddr4 ist vermutlich ecc ram, halt Server typisch genaue Geschwindigkeit verrät man natürlich nicht.

Öhm wenn Server CPUs mit ecc ram und co der heißeste Scheiß zum Gamen ist, wieso wird das nicht angeboten ? Wenn das also wirklich gut ist, wieso dann nicht ? Natürlich kann ich auch auf einem Xeon CPU spielen, gut ist aber was anderes und dafür soll man dann noch bezahlen und bekommt rein gar nichts außer eine Nutzung ?

Natürlich kostet die Anschaffung eines PCs Geld, aber ich kann das ja auch wieder verkaufen, bei dem Cloud Gaming kann ich nichts verkaufen. Wie sieht das aus mit Datenschutz, weil das was man auf einem Server macht können die anderen zuschauen. Sicherheit sieht anders aus. Wurde vermutlich absichtlich nicht thematisiert.

Um Full HD mit 1080p alle neueren Games spielen zu können braucht man einmal ca. 1000€ ausgeben und kann dann die nächsten 5 Jahre spielen. CPUs kann man gut und gerne 5 Jahre und länger nutzen, bis man merkt das dieser die Bremse ist dauert es. Letztendlich liegt es an der Grafikkarte wie hoch die Auflösung samt Details sein darf.
Ich hab mir selbst 2010 einen Rechner zusammen gebaut und erst 2016 die Grafikkarte geändert, beim spielen musste ich kaum Einschränkungen hin nehmen.

1000€ für 5 Jahre oder 60 Monate x 30€

Und mit den 1000€ kann man noch was verkaufen, aufrüsten, wieder verwenden und hat das optimale was man braucht und nicht was so lala möglich ist.

Ja es ist Werbung, ich warte ja noch auf den Charmin Bär der jetzt nicht nur Toilettenpapier bewirbt sondern Gamer-Toilettenpapier, damit man sich als Gamer endlich mal den Arsch so richtig abwischen kann und deswegen dann natürlich besser spielt.
DameVenusia
Ich seh das nicht so streng wie Du. Es gibt sicherlich den einen oder anderen Anwendungsfall wo das Modell einen Vorteil bietet. Gaming und Computing über (fast) jedes Endgerät weil der eigentliche Computer (mit den Programmen...) im Rechenzentrum sitzt. Auch für Leute die bestimmte Dinge nicht wollen, wie z.B. einen Computer zu administrieren weil Sie davon, im Gegensatz zu Dir, keinen Plan haben.

Der Grafikchip ist eine NVidia P5000 .. sollte also locker reichen. Die neueren Xeons taugen durchaus fürs Gaming oder für andere Berechnungen. Meine einzige Sorge wäre die Latenz. In der U-Bahn mit Handy-Netz zur Rush Hour sollte ich besser keinen FPS spielen ...dafür dürfte auch die Datenrate nicht ausreichen. Aber sonst, wo WLan vorhanden ist und einigermassen tauglich, sollte es passen.

Meins wäre es auch nicht, aber wir sind ja nicht alle gleich. Der Preis ist heftig, aber Bequemlichkeit war schon immer ein bisschen teurer ... Ich stell mir das vor ähnlich wie bei einem Urlaub: Der eine geht auf den Campingplatz, der andere in ein Hotel. Camping ist ein wenig unbequemer, aber freier und meist recht günstig zu haben. Hotel ist wesentlich bequemer (Frühstück, geputztes eigenes Bad etc.), aber deutlich teurer.
Shihatsu
Ich benutze zu Hause nen Xeon. Die Dinger sind (waren) perfekt zum gamen - selbes Featureset wie Core i7, aber ohne igp - mehr Luft nach oben. Abgesehen davon sind das Multicore Multisockel VM-Träger - dafür würde nie jemand auf die Idee kommen etwas anderes als Enterprise-Grade Hardware zu nehmen - das muss ausfallsicher und überwachbar sein. Daher auch ECC (reg ECC ist imemr besser als "normaler" - aber eben auch teurer) und ähnliches Gedöns. Das selbe gilt für die Grafikkarten. Wir reden hier über Cloud-Hardware, die redaktionell mit Gaming-Krams verglichen wird, weil der Einsatzzweck der Cloud eben Gaming sein soll.
Wolverine
Gamestar hat sich auch zu dem Thema geäußert und die sind auch eher meiner Meinung. Und natürlich kann man auf einem Server CPU zocken, nur das non plus ultra für etwas mehr als nur Amateur Gamer die sich duellieren wollen müssen hier wohl Einschränkungen mit einem höheren Ping von 30-50ms + den man vorher schon hatte machen oder auch mehr je nach Internetanschluss. Demnach hätte man dann aber wirklich als Grund zum verlieren, das man einen höheren Ping hat . Und in dem Video wird auch ein 1000€ PC als Beispiel benannt, nach 3 Jahren könnte man den aber noch verkaufen.

P.s. Was das einrichten oder verwalten von PCs angeht, so hab ich in diesem Forum einem Nutzer 3 PCs verkauft, der eine läuft 4 Jahre, der andere 2 Jahre mit custom Wakü und der andere jetzt seit einem Jahr. Keiner der PCs macht bis heute Probleme. Also entweder hab ich auch den grünen Hardware / Software Daumen oder es wirklich total einfach. Am schlimmsten sind natürlich die Leute die jedem Bios oder neustem Treiber hinterher rennen, die schreien auch am meisten. Solche Kunden will ich aber auch nicht. Damit tut man sich keinen Gefallen.
DameVenusia
Das Szenario ist, finde ich, doch vor allem für Amateurgamer gedacht die sich keine eigene Kiste unter den Tisch stellen wollen und auch nicht hochperformantes Zeugs mit Null-Latenzen für irgendeine E-Sport Liga brauchen und drei Bildschirmen dazu.

Klar, dich spricht das nicht an - mich auch nicht da meine Ansprüche generell moderat sind was Hardware angeht - aber Leute die mal auf Geschäftsreise oder bei Freund/Freundin mit Hotel- oder AirBnB WLan übers Tablet, Netbookgurke und/oder Gamepad ne Runde zocken wollen - Autorennen, selbst Diablo 3 - dürften problemlos gehen. Da schleppt ja keiner seinen Tower und seinen Bildschirm mit.

Spricht halt nicht jeden an. Ist aber auch nicht für jeden gedacht. Für Sparbrötchen und Selberbauer ist das nichts, für alle anderen ein Vielleicht.

Edit: Mir ist ein weitere fiktiver Vorteil aufgefallen. Mit einen Gerät wie Netbook und co. haste deine Spielesammlung immer dabei ^^ was für wohlhabende Studenten und so die ihre wohlhabenden Freunde besuchen
Wolverine
Ja haste schon recht meinte Kritik richtet sich ja an das was Ingame so vollmundig bewirbt und da wird wenig bis gar nicht auf Negativeaspekte eingegangen. Es heißt bei der Latenz nur das diese auf ein Minimum gesenkt wird und eben nicht das man bis zu 30-50ms (oder mehr) laut Gamestar auf die aktuelle drauf rechnen darf.

Es wird alles ehr schön geredet als das man hier auch mal Kritisch nachschaut. Aber das kennen wir ja leider nicht anders.

P.s. Und wenn man Werbung nicht kritisch hinterfragt haben möchte, soll man die Möglichkeit zu antworten raus nehmen. Bei HWLuxx kann man unter den Werbungen nicht Antworten, wieso weil die Leute da dann auch kritik üben.
DameVenusia
Klar darf man hinterfragen. Gibt sicherlich einige die das Thema/ den Thread wegen der Posts gelesen haben ^^
Aber ingame muss halt auch Werbung machen. Deswegen ist sie mittlerweile als solche gekennzeichnet. Offenbar hat ingame kein Problem mit Kommentaren, sonst wäre hier schon dicht.

Vermutlich ist das Shadow-Zeugs ein solides Produkt wenn man ingame und Gamestar glauben darf. Aber halt nicht für jeden. Kommt halt auf die eigenen Ansprüche an. Wäre ich ständig auf Geschäftsreise mit dem typischen Bürolaptop oder noch Student mit dauerndem Wechsel von Home und Studi-Bude, wäre es vielleicht was für mich. Dann tun mir die rund 50 Euro im Monat auch nicht weh. Alles besser als den Mist dauernd hin-und her zu schleppen oder nur Tetris spielen zu können.

Naja, was ist Werbung anderes als "Schön reden"? Ich meine, eine Rolex ist auch eine schöne Uhr, nur halt nicht für mich^^ Geschmäcker und Anwendungsszenarien sind oft sehr unterschiedlich.
Wolverine
Bei Werbung gibt es kein Fazit, das kann es nur geben wenn man etwas getestet hat und am Schluss zu einem Ergebnis kommt. Also es soll Werbung sein, ist es aber eigentlich nicht. Also ich sehe Regelmäßig im Fernsehen und Netz Werbung, ein Fazit bringen diese nicht. Kennst du ne Werbung wo du am Schluss ein Fazit bekommst ? Also abgesehen von diesem.

Es ist nichts halbes und nichts ganzes... ja vielleicht ist cloud gaming nicht schlecht, aber bei dem Text als Werbung mit Fazit und co ist das genauso toll wie bei der Blizzcon ein Handy Spiel bekannt zugeben.
KH183
Fachlich hier überhaupt nicht mein Thema, interessant finde ich den Gedanken dahinter dennoch.
Trend geht auch in anderen Bereichen immer mehr Richtung Mieten/Leihen/Abo statt kaufen: Bei uns in der Firma stehen seit Jahren keine Rechner mehr, sondern nur noch Clients und alles läuft aufm Server. Im Privaten sind Netflix und co bereits deutlich häufiger als eine große DVD/BR-Sammlung.
Die Investitionrechnung dahinter beinhaltet etwas mehr als Kaufpreis-Restwert vs kumulierte Miete - und dabei spielt „ich habe Spaß an...“ keine Rolle.

Mir würden bei Shadow aktuell andere Aspekte fehlen, um den Abo-Charakter attraktiv zu machen - das Computerselbstzusammenbauen wäre es nicht.
Bukama
Das hat aber weniger mit den Kosten zu tun als viel mehr mit der Wartung, Softwareverteilung etc.
KH183
Was für den Betriebswirt ja auch Kosten sind
Bukama
Immer diese BWLer
Wolverine
Schön wenn sich 2 verstehen .

Fürs arbeiten sehe ich ja nicht die Probleme.

Unser "Jobcenter" ist jetzt auch auf Client, aber wenn bei denen das Internet spinnt oder der Server geht gar nichts mehr, nicht mal was Drucken. Wieso man dafür dann nicht ein NAS als Backup eingesetzt hat, was für das Gebäude als zusätzlicher "Server" oder Puffer zumindest das normale weiter arbeiten ermöglichen würde, ist dann wohl den Kosten geschuldet.
KH183
Ja, wir hassen uns liebevoll in dem Bewusstsein, dass es ohne den anderen auch blöd wäre

Stimmt, wenn ein ambitionierter Baggerführer am Rechenzentrum das Kabelbündel trennt, ist erstmal Ruhe. Hatten wir auch schon mal...
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